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Im Öko-Test fällt Tee oft aufgrund gefährlicher Pestizid-Werte auf – noch dazu werden Arbeiter im Teeanbau massiv ausgebeutet. Wählen Sie stattdessen Bio-Tees aus fairem Handel.
Im Öko-Test fällt Tee oft aufgrund gefährlicher Pestizid-Werte auf – noch dazu werden Arbeiter im Teeanbau massiv ausgebeutet. Wählen Sie stattdessen Bio-Tees aus fairem Handel.

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Küchenpapier ist zwar sehr nützlich, wenn Sie bequem etwas abwischen wollen, aber im Prinzip unnötig. Es ist ein reines Wegwerfprodukt und für die Herstellung werden zahlreiche Bäume gefällt.

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Das Billig-Fleisch aus den Supermärkten stammt meist aus der Massentierhaltung – wo Lebewesen auf engsten Raum zusammengepfercht und noch dazu mit Antibiotika vollgepumpt werden.

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Chemische Reinigungsmittel sorgen oft für Haut- oder Augenreizungen und sind mit ihren Konservierungsstoffen und Bleichmitteln nicht besonders umweltfreundlich. Meistens erfüllen Hausmittel auch ihren Zweck.

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Sie sind zwar lecker, machen aber meistens nicht satt: Süße Frühstücksflocken wie Schokomüsli oder Cornflakes. Greifen Sie lieber auf Bio-Müsli mit saisonalem Obst und Nüssen zurück.

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Häufiger Streitpunkt sind Kaffeekapseln – sie mögen zwar praktisch sein, schädigen aber die Umwelt und sind stark überteuert.

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Solange nicht vom Arzt verschrieben, sind die meisten Nahrungsergänzungsmittel einfach nur überflüssig: Dazu gehören Vitaminpräparate, Mineralstoffe oder Mittel zur Stärkung des Immunsystems.

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Wenn Sie Ihr Pausenbrot oder übriggebliebenes Mittagessen aufbewahren wollen, brauchen Sie keine Frischhaltefolie. Sie können genauso gut Brotdosen und Boxen verwenden.

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Sind Erdbeeren im Winter wirklich nötig? Vermutlich nicht. Und besonders lecker schmecken Sie zu dieser Zeit auch nicht. Noch dazu müssen diese Produkte aus aller Herren Länder herbeigeschafft werden. Deshalb ist es besser, saisonales Obst auch zur Erntezeit zu kaufen.

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Salat ist an sich nichts schlechtes, doch Fertigsalat ist nicht nur anfällig für Schimmelpilze und Keime, sondern die Verpackung verursacht unnötig viel Müll.

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26.06.2017

Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen

Autohersteller bemühen sich intensiv um automatisiertes oder teilautomatisiertes Fahren. Eine Frage dabei ist auch, wie das Interieur der Zukunft aussehen soll. 
Autohersteller bemühen sich intensiv um automatisiertes oder teilautomatisiertes Fahren. Eine Frage dabei ist auch, wie das Interieur der Zukunft aussehen soll. 

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BMW i Inside Future: BMW will mit seinem futuristischen Innenraumkonzept zeigen, dass "individuelle Bedürfnisse und gemeinsame Erlebnisse künftig nicht im Widerspruch zueinander stehen".

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Vorgestellt wurde die Studie im Januar auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

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Highlight des bayerischen Concept Cars ist das sogenannte "HoloActive Touch"-System. Es soll in neue Dimensionen der Fahrzeug-, Navigations-, Infotainment- und Kommunikationsfunktionen vorstoßen.

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Mercedes F 015: Auch die Schwaben schlafen in dieser Hinsicht nicht. Mit der Studie F 015 "Luxury in Motion" soll sich das Auto vom bloßen Fortbewegungsmittel zum "privaten Rückzugsraum" wandeln.

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Ein zentraler Aspekt dieses Konzept-Autos ist natürlich die Vernetzung: Fahrzeug, Passagiere und Außenwelt sollen im permanenten Informationsaustausch stehen.

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Dazu zählen beispielsweise rundum installierte Displays, Gestensteuerung, Eye-Tracking oder  hochauflösende Touchscreen-Bildschirme.

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Für den F 015 erhielt Mercedes im vergangenen Jahr auch den Red Dot Award für Communication Design 2016.

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Außen sollen großflächige LEDs und ein nach vorne gerichtetes Laser-Projektionssystem visuell mit der Umgebung des Fahrzeugs kommunizieren.

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Premiere feierte das Concept Car bereits vor zwei Jahren auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

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Toyota Concept-i: Innovative Fahrzeugkonzepte können auch die Japaner. Zentraler Punkt auch hier: Kommunikation und Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer beziehungsweise Passagier.

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Die Studie basiert auf individuellen Bedürfnissen der Nutzer und der Philosophie der "kinetischen Wärme". Für das Fahrzeug, das demnach Wärme und Freundlichkeit ausstrahlen soll, plant Toyota in den nächsten Jahren umfassende Tests.

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Auch der japanische Automobil-Riese ist sich sicher: "Das Auto der Zukunft wird mit seinen Insassen kommunizieren können."

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Volkswagen Sedric: Aus Wolfsburg kommt dieses "Self-Driving-Car" ohne Cockpit namens Sedric. Es soll "Freund und Begleiter der Familie" sein. Selbstverständlich spielt auch hierbei die Interkonnektivität eine große Rolle.

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Präsentiert wurde die selbst-fahrende Studie im April in Shanghai. VW sieht autonome Fahrzeuge wie dieses als "zentrales Element der Zukunftsstrategie" des Konzerns.

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Innen soll ein großzügig gestalteter Innenraum für Lounge-Atmosphäre sorgen. Passagiere sollen mit dem Auto zudem sprechen können wie mit einem "persönlichen Assistenten".

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Rinspeed Oasis: Neben den Automobil-Riesen gibt es auch kleinere Player, die sich um die Mobilität der Zukunft bemühen. Dazu zählt auch das Unternehmen Rinspeed, das Anfang des Jahres seinen "Oasis" der Öffentlichkeit vorstellte.

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Der "Rollende Kleingarten für den Großstadtdschungel" geht auf den Schweizer Auto-Visionär Frank Rinderknecht zurück. Im Gegensatz zu klobigen SUVs soll dieser Stadtflitzer durch Wendigkeit und Nachhaltigkeit überzeugen.

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Dazu gehören dank des "Mobile Urban Gardening"-Konzepts erstaunlicherweise Gras- und Grünflächen sowie "radnahe E-Motoren". Der kleine Garten im Inneren ist dabei ein ungewöhnlicher Hingucker.

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Aber auch sonst war die Idee hinter dem "Oasis" wohl, so nah wie möglich an das eigene Wohnzimmer heranzukommen: Sessel, Fernseher, Sideboard und viele weitere Extras sollen die Überfahrt so angenehm wie möglich gestalten.

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Konzepte wie dieses sind sicherlich noch absolute Zukunftsmusik. Selbst 'normale' selbst fahrende Automobile seien frühestens 2040 marktreif wie eine Studie der Deutschen Bank kürzlich prognostizierte. Dennoch sind solche Studien interessant und wichtig für die Zukunft der Mobilität.

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26.06.2017

Autos der Zukunft: So könnten sie aussehen

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