40 Jahre Rotenburger Rundschau:
Näher dran, alles drin

Die Rotenburger Rundschau wird Woche für Woche von 70.000 Menschen über 14 Jahre gelesen. Unser junges, dynamisches Team sorgt mit großem Erfolg für eine maßgeschneiderte Werbung, für aktuelle und spritzige Berichterstattung. Und das nicht erst seit gestern, seit 1977. Auch heute und gewiß auch morgen.

Das Neueste aus der heimischen Wirtschaft, ob regionale Werbung in einem äußerst kaufkräftigen Gebiet vor den Toren Bremens oder weitreichende Aufmerksamkeit bis an die Elbe - die Rundschau kennt keine Grenzen.

Erstausgabe 1997
Damals (1977)
Ausgabe 2006
2006
Mit Lokalseiten für den Scheeßeler und Visselhöveder Anzeiger, die Sittenser oder die Markt Rundschau für Ottersberg und Oyten beziehungsweise die Hauptausgabe der Rotenburger Rundschau für Rotenburg und Sottrum wird nicht nur im Werbebereich der Regionalisierung Rechnung getragen. Dieses Konzept hat sich auch die Redaktion zu eigen gemacht und bietet nach Satire, Kommentar und den Themen der Woche auf der vierfarbigen Titelseite, nach der großen Service-Seite (mittwochs) oder der Berichterstattung aus dem Landkreis(sonntags) zunächst einmal Lokalseiten klassischsten Journalismus: Hier findet sich neben den Kurznachrichten die aktuelle Berichterstattung aus Vereinen, Verbänden und Lokalpolitik. Immer aktuell, immer am Geschehen näher dran und immer einen Schuß spritziger.

Der Blick über den Tellerrand fehlt nicht: Den Seiten mit Berichten aus dem Landkreis folgen die Berichte aus der Region - ob aus Hamburg oder Bremen, aus Achim oder Verden, aus Soltau oder Neuenkirchen, aus Buchholz oder Tostedt, aus Lüneburg oder Stade. Kurz: aus der Region, in der wir uns zu Hause fühlen. Schließlich sind wir Land und Leuten eng verbunden. Und so haben alle Mitarbeiter selbstredend ihren Wohnsitz im Verbreitungsgebiet. Sie "schreiben voran", wenn ein Verein, eine Gruppe mal Unterstützung für die eigenen Anliegen braucht, sie freuen sich über Erfolgsmeldungen und gute Nachrichten, die es zu transportieren gilt und legen auch schon mal den Finger in die Wunde.

Im Mittelpunkt des Blattes aber steht immer der Leser, oder, wie es bei der Rundschau etwas präziser heißt, der Leser als Kunde. So sind uns Leseraktivitäten neben dem vielfältigen Dienstleitungs- und Servicebereich (vom ärztlichen Notdienst bis zum Kulturkalender, von der regelmäßigen Ozonmeldung bis hin zur Radarwarnung) mittlerweile ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Hier sind es die Leserreisen in Kooperation mit einem Rundschau Reisebüro, die wöchentlichen Verlosungsaktionen und, der Renner seit mehr als 20 Jahren, das Rundschau-Rätsel "Beliebte Schlemmerziele". Keine Ausgabe also, die nicht den veränderten Lesererwartungen im Bereich der Printmedien Rechnung trägt. Last but not least: Auch die vielen Kleinanzeigen bieten spannenden Lesestoff en masse. Nicht selten auch wird der Einkauf nach dem ausführlichen Studium der Rundschau geplant.

An der Spitze des Rundschau-Verlages hat es Anfang 2009 einen Generationswechsel gegeben: Wolfgang Arenz, Gründer der Rundschau und mehr als 30 Jahre Geschäftsführer des Unternehmens, scheidet aus der Firmenleitung aus. Seine Nachfolge als Geschäftsführer hat der langjährige Prokurist Jens Reiter angetreten. In der Folgezeit stellte der Unternehmensgründer seine Erfahrungen noch einige Jahre als Berater zur Verfügung.

Mit gerade einmal 33 Jahren wagte der damalige Speditionskaufmann Wolfgang Arenz den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete - damals ein absolutes Novum in der Region – ein Anzeigenblatt, das kostenlos in jedes Haus geliefert wird. Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Aus dem Werbeblättchen von damals wurde schon bald eine angesehene Wochenzeitung. Mit dem Motto "total lokal“ lag man offensichtlich goldrichtig. Seit mehr als 30 Jahren ist die Rundschau ein Garant für Wettbewerb und Meinungsvielfalt. Waren es damals 21.000 Haushalte, die einmal pro Woche die Rundschau bekamen, gibt es sie heute zweimal wöchentlich für weit mehr als 54.000 Haushalte im Altkreis Rotenburg, im Raum Sittensen, in Ottersberg und in Oyten.

Seit Sommer 2013 gehört die Rundschau zur Mediengruppe Kreiszeitung in Syke. Der zur Mediengruppe gehörenden Aller-Weser Verlag mit seinen 19 Anzeigenzeitungen und einer Auflage von 566.378 Exemplaren wöchentlich ist seit 2014 neuer Verbundpartner der Rundschau. Zusätzlich zu den bereits vorhanden Partnerverlagen der Elbe-Weser-Großraumkombi bietet der Aller-Weser Verlag den Werbekunden der Rundschau somit beste Werbemöglichkeiten in den niedersächsischen Landkreisen Diepholz, Verden, Nienburg, Oldenburg und im Heidekreis.