Lionel Messi kann ablösefrei wechseln: Darf der FC Bayern träumen? Das sagt der Barca-Star über seine Zukunft

Lionel Messi, der wohl beste Fußballer seiner Generation - zum Karriereabschluss in München?
 ©picture alliance/dpa / Joan Valls/Urbanandsport

Lionel Messi und der FC Bayern München? Das schien bislang unwahrscheinlich. Doch der Superstar darf den FC Barcelona ablösefrei verlassen - jetzt äußerte er sich.

Update vom 12. September: Die Nachricht sorgte für großen Wirbel: Lionel Messi, möglicherweise der größte Fußballer aller Zeiten, könnte den FC Barcelona verlassen - vor seinem Vertragsende und das auch noch ablösefrei. 

Nun äußerte sich der 32-Jährige selbst zu den Gerüchten rund um seine Person. In einem seiner seltenen Interviews sagte er gegenüber der Sport: „Ich will in Barcelona so lange wie möglich bleiben. Barcelona ist mein Zuhause. Aber ich will auch keinen langfristigen Vertrag haben und dann nur deswegen hier sein. Und ich will weiter Titel gewinnen.“

Ist es also Zeit für eine Luftveränderung? Weltweit träumen die Fans vom Superstar in ihrer Mannschaft - auch beim FC Bayern München. Und dort würde er mit großer Wahrscheinlichkeit auch die erwünschten Titel einfahren. Die Anhänger haben derzeit aber wohl einen anderen Spieler auf der Wunschliste. Wen würden Sie gerne verpflichten? Stimmen Sie weiter ab. 

Messi und Barca sind demnächst in Dortmund gefordert. Aber kann er überhaupt spielen? Bei wa.de* erfahren Sie alles über das Champions-League-Duell. Robert Lewandowski hat währenddessen schon über seinen Abschied vom FC Bayern gesprochen. Außerdem wurde klar, dass ein spanischer Topklub wohl an ihm dran war, wie tz.de* berichtet. Für Oliver Kahn stand dagegen ein Werbetermin an - war er etwa plötzlich in Gefahr? Im Iran kam es zu einem Todes-Drama. Fußballer auf der ganzen Welt setzen nun ein Zeichen

Ablösefreier Lionel Messi: Fans des FC Bayern träumen vom Superstar - Pläne schon bekannt?

Update vom 10. September: Wie geht es weiter mit Lionel Messi? Der Vertrag des Weltstars läuft noch bis 2021, der FC Barcelona bestätigte nun wilde Spekulationen: Messi könne den Verein schon im Sommer 2020 verlassen.

Mit diesen Aussagen ließ Blaugrana-Präsident Josep Maria Bartomeu die Fans auf der ganzen Welt träumen. Wer angelt sich nun einen der größten Fußballer aller Zeiten? Es dürfte ein relativ preiswerter Spaß werden, schließlich darf Messi ablösefrei gehen. Ein Millionen-Handgeld würde wohl fällig werden - aber das ist „La Pulga“ (“Der Floh“) definitiv wert. Sicher könnte es auch der FC Bayern stemmen, schließlich sieht es bei den Finanzen sehr gut aus, wie tz.de* berichtet.

Lionel Messi: Was sind seine Pläne nach dem FC Barcelona?

Bei Barcelona ist man allerdings noch gelassen - man geht nicht davon aus, dass Messi schon einen Abschied plant. Laut Mundo Deportivo ist man sich bei den Katalanen sicher, dass der Dribbelkünstler noch einige Jahre bleibt. Mindestens bis 2022, dann steigt die WM in Katar. Und die will der Argentinier wohl noch spielen - mit dann 35 Jahren. Klar, dass er sich dann nicht schon vorzeitig von einem der besten Vereine der Welt verabschiedet. So würde es schwer werden, das hohe Niveau zu halten. 

Bei den Albiceleste kommt Messi aktuell nicht zum Einsatz - eine Sperre macht es möglich. Im Rahmen der Copa America hatte sich der 32-Jährige derart abfällig über den südamerikanischen Verband Conmebol geäußert, dass ihn dieser nun drei Monate nicht spielen lässt. Bis Anfang November ist die Sperre gültig - somit wird der argentinische Superstar nicht am Test gegen Mexiko am Dienstagabend und auch nicht am Freundschaftsspiel gegen die DFB-Elf im Oktober teilnehmen. Diese setzte sich in der EM-Qualifikation gegen Nordirland durch. Auf der Konsole darf Messi freilich ran - bei FIFA ist er weiterhin der beste Spieler. Die Fans sind mit den Bewertungen anderer Stars allerdings ganz und gar nicht zufrieden.

Ablösefreier Lionel Messi: Fans des FC Bayern träumen vom Superstar

Update vom 9. September: Diese Nachricht hat eingeschlagen: Lionel Messi darf den FC Barcelona eines Tages ablösefrei verlassen. Klar, dass da alle Klubs dieser Welt hellhörig werden - in der Bundesliga natürlich auch der FC Bayern München und Borussia Dortmund.

Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu bestätigte: „Leo Messi hat einen Vertrag bis 2020/21, aber der Spieler darf Barca vor dem Ende seiner letzten Saison verlassen.“ Allerdings möchten die Katalanen ihren wichtigsten Spieler bis 2021 und darüber hinaus halten. „Wir sind da sehr gelassen“, versicherte Bartomeu.

Lionel Messi: Verlässt er den FC Barcelona? Es gibt wohl einen Plan

Obwohl im Vertrag des Argentiniers eine Ablöse von 700 Millionen Euro festgeschrieben sei, habe sich Messi per Klausel das Recht vorbehalten, seinen Vertrag zum 30. Juni 2020 einseitig zu kündigen, hatten zuvor die Zeitung „El País“ und andere Medien unter Berufung auf den Verein berichtet. Der Vertrag des 32-Jährigen war 2017 bis zum 30. Juni 2021 verlängert worden.

Aber käme für den Argentinier das Abenteuer Deutschland infrage? Die Chancen dürften nicht allzu hoch sein - auch für anderen Top-Klubs aus Europa. Die Mundo Deportivo berichtet von den Plänen rund um den Weltstar. Messi soll nach Ablauf seines aktuellen Vertrages ein Angebot für ein neues Arbeitspapier bekommen, das keine Laufzeit hat. Es wäre ein Kontrakt auf Lebenszeit bei Barca. 

Lionel Messi: Vertrag auf Lebenszeit beim FC Barcelona - Und dann?

Messi soll, so heißt es im Artikel, so lange bei den Katalanen spielen, wie er möchte. Über seine Zeit nach Barcelona könne er selbst entscheiden - „La Pulga“ soll offenbar über eine Rückkehr nach Argentinien nachdenken. Seine aktive Karriere will er wohl bei seinem Jugendklub Newell's Old Boys beenden. Auch ein Wechsel in die US-amerikanische MLS sei denkbar. 

Und was dann? Bei Barca hat man einen Plan: Messi soll nach seiner Laufbahn nach Katalonien zurückkehren. Laut Mundo Deportivo könne er sich dann sogar einen Job bei den Blaugrana aussuchen. Sein Teamkollege Marc-André ter Stegen trifft zusammen mit der deutschen Nationalmannschaft am Montag auf Nordirland. Wen lässt Joachim Löw ran?

Lionel Messi kann den FC Barcelona wohl ablösefrei verlassen - Darf der FC Bayern träumen?

Erstmeldung vom 6. September: Barcelona - Lionel Messi gilt neben Cristiano Ronaldo als der Fußballspieler dieses Jahrzehnts. Nachdem er 2000 von seinem Jugendverein Newell's Old Boys zum FC Barcelona wechselte und fünf Jahre später den Sprung zu den Profis schaffte, sorgt nun ein Bericht der spanischen Tageszeitung El País weltweit für Aufsehen. 

Demzufolge habe sich Messi nämlich bei seiner Vertragsverlängerung 2017 das Recht zusichern lassen, den FC Barcelona auch vor Ablauf seines Vertrages 2021 ablösefrei zu verlassen. 

Lionel Messi: Teamkollege Gerard Piqué bestätigt diese Abmachung

Messis Mannschaftskollege Gerard Piqué bestätigte diese Abmachung laut spanischen Medienberichten. „Ich habe bereits gewusst, dass Messi den Klub zum Ende der Saison ablösefrei verlassen kann“, so der Verteidiger. Dass Messi von diesem Recht auch Gebrauch macht, schätze er jedoch als unwahrscheinlich ein. „Wir kennen Leos Verbundenheit zu Barca, darum mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Er hat es sich verdient, selbst über seine Zukunft entscheiden zu können.“ 

Schließlich trägt der Argentinier und mehrfache Weltfußballer nun auch schon 19 Jahre lang das Wappen des FC Barcelona auf der Brust.

Lionel Messi: Darf der FC Bayern nun träumen?

Doch was wäre eigentlich, wenn sich Lionel Messi doch für einen vorzeitigen Wechsel entscheidet? Für den FC Barcelona wäre das ein herber Verlust. Mit den meisten Toren (36) und den meisten Assists (15) der Liga war er maßgeblich an der Meisterschaft der abgelaufenen Spielzeit beteiligt. 

Wo könnte Messi landen? Europas Top-Adressen horchen auf, auch der FC Bayern? Zu einem solchen Star würde man sicher nicht Nein sagen. 

Lionel Messi: Mögliche Argumente für einen Wechsel zum FC Bayern

Mit Philippe Coutinho und Thiago spielen zwei seiner ehemaligen Teamkollegen bereits in München. Wie tz.de* berichtet, wechselte Coutinho jüngst zum FC Bayern und verstärkt dort den Kader um Trainer Niko Kovac. Thiago ist seit 2013 beim deutschen Rekordmeister.

Auch die Personalie Joshua Kimmich könnte für den Argentinier einen Wechsel zum FC Bayern interessant werden lassen. Nicht lange ist es schließlich her, dass Messi Kimmich beim FC Barcelona ins Gespräch brachte, wie tz.de* berichtete. Demnach würde Messi gerne mit Kimmich zusammen auflaufen. Für Kimmich allerdings stehen andere Dinge im Fokus: Er möchte Leader beim FC Bayern werden. 

Durch einen vorzeitigen Abschied von Messi beim FC Barcelona könnte ein Zusammenspiel jetzt aber vielleicht doch noch klappen - nur andersherum. Oder kommt es zu einem ganz krummen Ding und „La Pulga“ wechselt in den Pott? wa.de* berichtet von einer kuriosen Forderung aus Gelsenkirchen.

Lionel Messi: Er hat wohl andere Pläne

Laut Cadena Ser erwägt der Angreifer, seine Karriere in den USA ausklingen zu lassen. Die Frage ist nur: Ab wann? 

Klar ist bislang wohl nur, dass der FC Barcelona im schlechtesten Fall auf das Gesicht der Mannschaft und auf eine stattliche Ablösesumme verzichten muss.

Sollte es für den FC Bayern mit einer Messi-Verpflichtung nicht klappen - kommt dann vielleicht ein deutscher Nationalspieler infrage? Hier können Sie sich Ihren Wunschtransfer aussuchen.

*tz.de und wa.de sind Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

mbr

18.09.2019

Tour de Moor

15.09.2019

Sub 5 in Sottrum

15.09.2019

Sing Sottrum Sing

11.09.2019

Erntefest Wittkopsbostel