Tempelritter: Markt war Erfolg

Gewinn kommt dem Hospiz zugute

Das Junge Orchester Auenland sorgte mit einer Abordnung für festliche Musik beim Weihnachtsmarkt in Ahausen.
 ©Rotenburger Rundschau

Ahausen (r/as). Mit dem Verlauf des Ahauser Weihnachtsmarktes und den Einnahmen aus dem Ereignis sind die Veranstalter mehr als zufrieden: Die Rotenburger Tempelritter sammelten mithilfe vieler unterschiedlicher Aktivitäten fast 1.400 Euro – ein Rekordbetrag, wie die Organisatoren mitteilen.

„Nach Abzug der Kosten verbleibt eine ansehnliche Geldsumme, die im nächsten Jahr für karitative Zwecke ausgeschüttet wird“, schreiben die Tempelritter in ihrer Pressemitteilung. Insbesondere das Hospiz in Bremervörde profitiere davon.

„Zwar hatten zwei Aussteller kurzfristig abgesagt, dennoch war das Gesamtangebot auf dem Markt interessant und vielseitig“, urteilen die Vernanstalter. Neben Glühwein, Bratwürsten, Knipp und Templerbroten sowie Chili sin Carne gab es Bienenwachs- und viele Bastelartikel, Filz- und Lederwaren, Glasschmuck, Hundeartikel, diverse Holzwaren und weihnachtliche Süßigkeiten zu kaufen, etwa Zuckerwatte. Das traditionelle Weihnachtscafé rundete das Angebot ab.

Das Junge Orchester Auenland aus Eversen sorgte an der frischen Luft ebenso für weihnachtliche Stimmung wie drei Schüler aus Rotenburg, die mit ihren Instrumenten, Saxophon und Geige, die Gäste im Weihnachtscafé unterhielten.

Viele Freiwillige haben mit Kuchen- und Tortenspenden zum Gelingen des Marktes beigetragen. So bedanken sich die Tempelritter vor allem beim Forsthof Prüser in Hellwege, der 20 Weihnachtsbäume gespendet hatte. „Die Firma half so dabei, den guten Gesamterlös zu erzielen“, freuen sich die Rotenburger Tempelritter.

Autor

Andreas Schultz Andreas Schultz
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