GWÖ-Vorträge über ein ethisch-nachhaltiges Miteinander

Gemeinwohl-Ökonomie

Harald Nöding und Anke Buse sind die Initiatoren der Vorträge zur "Gemeinwohl-Ökonomie" in Ottersberg. Foto: Björn Blaak
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Ottersberg (bb). Die Non-Profit-Organisation „Gemeinwohl Ökonomie“ (GWÖ) hat sich auf seine Fahne „die Verwirklichung eines ethisch-nachhaltigen Miteinanders zum Wohle aller und des Ganzen“ geschrieben. Ihr Ziel ist ein generell anderes Wirtschaftsystem und mit der Idee wähnen sich in guter Gesellschaft, denn es gäbe immer mehr Betriebe, die nicht ihre Gewinne, sondern die Steigerung des Gemeinwohls zum Ziel haben.

So weiß die Initative zu berichten, dass „der EU Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie die Regierungen von Baden-Württemberg und Nordrhein- Westfahlen gemeinwohlorientiertes Wirtschaften befürworten.“ Bereits in 25 Ländern gäbe es Bestrebungen zu mehr menschlichen Werten in den Unternehmen.

Wie dieses wirksame Anreizsystem für nachhaltiges, kooperatives und menschenwürdiges Wirtschaften funktionieren kann, soll Interessierten in einem Vortrag nähergebracht werden. Darin soll das Grundsätzliche der GWÖ erklärt werden, nämlich, was für positive Auswirkungen diese Entwicklung für Menschen, Mitarbeiter und Verbraucher hat. Außerdem gibt es Informationen über die neuesten Entwicklungen der GWÖ-Bewegung. Zu dem Thema laden nun Referenten der GWÖ-Gruppen aus Celle und Bremen zu zwei Vortragsterminen ein. Der eine findet am Donnerstag, 8. Juni, im Gemeindehaus der Christophorus-Kirche, Grüne Straße 18, in Ottersberg statt. Am Mittwoch, 14. Juni, wird in der Aula des HKS-Altbaus, Am Wiestebruch 68 in Ottersberg, zum selben Thema referiert. Der Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro. Sich in das Thema einlesen kann, wer http://ahawohl.101art.de in das Adressfeld des Browsers tippt.

Autor

Björn Blaak Björn Blaak
 04261 / 72 -435
 bjoern.blaak@rotenburger-rundschau.de

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