Gemeinwohlökonomie Ottersberg sucht Unterstützer

„Ein Fundament, an dem alle mitbauen können“

Die Gemeinwohlökonomie in Ottersberg gibt es bereits seit zwei Jahren.
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Ottersberg (r/bb). Astrid Enger, Bert Blumenthal, Gunnar Schell, Bertram Kloss, Harald Nöding und Karin Inama haben sich der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) verschrieben. Nach zwei Jahren reger Aktivität ist diese Initiative inzwischen eine offizielle Regionalgruppe innerhalb des gemeinnützigen Vereins „Nord“ der GWÖ geworden. Veranstaltungen in Schulen, Unternehmen und der Gemeinde sollten Neugierde für das Thema wecken, denn eine Studie der Bertelsmannstiftung weise nach, dass die meisten Bürger sich eine bessere Wirtschaftsform, ein Miteinander in Kooperation aller wünschen, heißt es in einer Pressemeldung der GWÖ.

Zentrale Werte dabei seien das Beachten der Menschenwürde im Miteinander, Solidarität, Gerechtigkeit, demokratische Mitsprache und ökologische Nachhaltigkeit sowie Umweltschonung, die eine wünschenwerte, entspanntere Zukunft, zum Beispiel durch ein Solidaritätseinkommen, bewirkt.

Mit vielen Tausenden GWÖlern trete diese Gruppe auch für eine messbare Verbindlichkeit im Wirtschafts- und Gesellschaftsleben mittels einer Gemeinwohl-Bilanzierung durch Auditoren ein.

Die GWÖ sei für Vorträge und weiterführende Infos jederzeit ansprechbar und erreichbar. Auch sei Unterstützung von Wohlgesonnenen via www.ecogood.org unter anderem als Mitglied möglich.

Termine und Kontakt dazu gibt es unter http://Gemeinwohl-Ottersberg.101art.de einzusehen.

„Die Gemeinwohl-Ökonomie liefert dazu ein wunderbares, stabiles Fundament, an dem alle mitbauen können“, so das Team um Gründungsmitglied Nöding.

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