FC Bayern und Corona: FCB spendet große Summe an Regionalliga und Breitensport

Der FC Bayern und das Coronavirus: Der Klub spendet eine große Summe an die bayerischen Regionalligisten un den Breitensport. 

FC Bayern spendet 460 000 Euro an Regionalliga-Klubs und Breitensport

Update vom 13.April, 14.45 Uhr: Der FC Bayern unterstützt in der Corona-Krise die 18 Regionalligisten des Freistaats und den Bayerischen Landes-Sportverband mit insgesamt 460.000 Euro. Wie der deutsche Rekordmeister mitteilte, bekommt jeder Fußball-Verein 20.000 Euro, dem BLSV kommen 100.000 Euro zugute. Nachdem viele Anhänger des FC Bayernauf eine Rückerstattung der Tickets für die Spiele ohne Zuschauer in der Allianz Arena verzichtet und den Betrag dem FC Bayern Hilfe eV als Spende zur Verfügung gestellt hatten, wurden nun der Amateurfußball und der Breitensport bedacht.

„Der Bayerische Landes-Sportverband leistet einen enormen Beitrag für die Gesellschaft, auch hier wollen wir helfen“, sagteKarl Hopfner, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern Hilfe eV. Sein Stellvertreter Uli Hoeneß betonte die Wichtigkeit, dass der FC Bayern „aus einer Position der Stärke heraus agieren“ könne und auf verschiedenen Wegen seine Solidarität zeige. „Jetzt ist nicht die Zeit, nur auf sich selbst zu schauen. Wir brauchen Optimismus und Solidarität in unserer Gesellschaft“, sagte Hoeneß.

„Das ist für die Vereine eine sehr große Hilfe und ein ganz starkes Zeichen der Solidarität des FC Bayern mit der höchsten bayerischen Amateurliga, in der er selbst jahrelang mit seiner Zweitvertretung gespielt hat“, sagte Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes.

CL vor Saison-Aus? FCB-Star gibt düstere Prognose ab - Boateng spricht über emotionale Erfahrung 

Update vom 13.April, 14.45 Uhr: Bayern-Star Jérôme Boateng erwägt eine Fortsetzung seiner Arbeit als Helfer für die Hilfsorganisation Tafel nach seiner Profikarriere. „Das kann ich mir nach den bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall gut vorstellen“, sagte der 31-Jährige bei „Focus Online“. Boateng engagiert sich seit rund einem halben Jahr für die Tafel.

„Meine erste Berührung mit der Tafel war im letzten Jahr bei der Weihnachtsfeier in München. Ich wurde gefragt, ob ich gerne vorbeischauen und an die Leute Essen ausgeben möchte. Es war gerade zu Weihnachten schön, den Menschen etwas zu geben“, sagte der Fußball-Weltmeister von 2014 in dem Interview am Ostermontag.

Corona-Krise: Jérôme Boateng von Zusammenhalt begeistert

„Wenn ich sehe, was gerade aktuell auch die freiwilligen Helfer, Ehrenamtlichen, Krankenschwestern, Ärzte, Supermarktmitarbeiter deutschlandweit leisten, dann finde ich, dass es diese Vorbilder in allen Bereichen des Lebens gibt“, sagte der Abwehrspieler des FC Bayern München. „Aber wie gesagt, ich möchte natürlich auch persönlich helfen. Das hat aber weniger damit zu tun, dass ich Fußballer bin, sondern mit Menschlichkeit. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.“

Die Münchner Tafel unterstützt nach eigenen Angaben wöchentlichüber 20 000 bedürftige Münchner mit Lebensmitteln.

Keine Chance auf CL-Fortsetzung? FCB-Star gibt düstere Prognose ab 

Update vom 13. April 2020: Weltmeister Lucas Hernandez vom FC Bayern glaubt wegen der Corona-Krise nicht mehr daran, dass die Champions League in dieser Saison zu Ende gespielt werden kann. Das sagte der Franzose der Sport-Tageszeitung „L'Équipe“ am Wochenende. Wegen der Pandemie wird derzeit in Europa kein Fußball mehr gespielt, die Partien der Königsklasse sind auf unbestimmte Zeit verschoben worden. „Man muss Realist sein. Ich glaube nicht, dass es möglich ist, die Champions League abzuschließen, vor allem wenn man die Ligen vorzieht.“

Bevor eine Fortsetzung des Europapokals ins Auge gefasst wird, wollen die nationalen Ligen ihre jeweiligen Meisterschaften sichern. In der Bundesliga fehlen neun Spieltage, „das ist machbar“, sagte Hernandez.

FC Bayern: Hernandez sieht Organisationsproblem

Der 24 Jahre alte Abwehrspieler meint, dass es nicht zu organisieren sein wird, neben den Liga-Partien auch noch Champions-League-Matches in den Spielkalender zu pressen. Darüber hinaus gab er zu bedenken, dass viele unter dem Coronavirus leidende Länder betroffen sind. „Es wird schwer, dass alle gleichzeitig loslegen können, dass alle gleich fit sind oder dass man einfach nur Kontakt haben sowie nach Italien, Spanien, England oder Frankreich reisen darf“, sagte Hernandez.

FC Bayern: Hernandez sorgt sich um Familienmitglieder

Der Fußballer unterstrich, er habe „ein unglaubliches Verlangen nach dem Ball. Aber das hat jetzt keine Priorität, auch wenn mir der Fußball furchtbar fehlt. Das ist meine Leidenschaft, mein Job.“ Sein Sport aber „ist in diesen Zeiten nebensächlich.“ Hernandez war im vorigen Sommer zum FC Bayern gewechselt. Die Corona-Pandemie besorgt ihn sehr, weil viele seiner Familienmitglieder in den noch deutlich härter betroffenen Ländern Italien, Spanien und Frankreich leben.

FC Bayern: Kimmich sehnt Saison-Fortsetzung herbei - und hält Triple für möglich

Update vom 10. April 2020: Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich würde eine Fortsetzung der Saison angesichts der Corona-Krise nicht mit aller Macht erzwingen. Es sei „schwierig und muss begründet und gesellschaftlich tragfähig sein. Die Gesundheit jedes Einzelnen, der Menschen steht über allem und muss daher die Grundlage bei allen zu treffenden Entscheidungen sein“, sagte der Profi des FC Bayern München* im AZ-Interview.

Die Krise habe schon jetzt „alle entschleunigt“, führte Kimmich weiter aus. Im Profi-Fußball ging es „fast von 100 auf 0. Jeder hat gemerkt, in was für einem Rhythmus wir uns in unserer Gesellschaft sonst immer befinden.“ Es warte zwar „hoffentlich noch der Saisonabschluss auf uns“, so der 25-Jährige weiter, „aber gefühlt ist es wie eine Sommerpause, auch wenn wir nicht trainingsfrei haben. Insgesamt ist es eine beklemmende Zeit.“

Sollte die Saison fortgesetzt werden, hält Kimmich sogar das Triple* für „machbar. Aber es ist generell immer schwierig, direkt in eine solche Euphorie auszubrechen. (...) Wir haben eine starke Mannschaft, sehr viel Potenzial und Qualität. Und in naher Zukunft wird der Umbruch bestimmt noch weiter vorangetrieben. Wir sind aber auch jetzt schon gut aufgestellt, im internationalen Vergleich haben wir in dieser Saison bislang gut abgeschnitten. Ich würde sagen: Wir sind bereit.“

FC Bayern mit Transfer-Revolution? Bosse haben spektakuläre Pläne

Update vom 6. April, 17.18 Uhr: Sehr traurige Neuigkeiten von und für Ex-FCB-Coach Pep Guardiola. Die Mutter des 49-Jährigen verstarb in ihrer spanischen Heimat an den Folgen einer Corona-Infektion.

Update vom 6. April, 13.10 Uhr: Bereits vor dem Bayern-Training machte David Alaba seinen Ärger auf Twitter Luft. Der Verteidiger zeigte sich schockiert ber eine Corona-Impfstoff-Idee aus Frankreich.

Update vom 6. April, 12.32 Uhr: Die Bayern haben das Training wieder aufgenommen. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen trainierten die Roten am Montagvormittag an der Säbener Straße. Mit an Bord - Robert Lewandowski*

Der Pole war zuletzt wegen eines Anbruchs der Schienbeinkante am linken Kniegelenk mehrere Wochen ausgefallen.

Corona/FC Bayern: Münchner probieren es wohl mit ungewöhnlicher Transferstraegie

Update vom 6. April, 9.48 Uhr: Die Corona-Krise* wirkt sich der Ansicht von Bayern-Boss Herbert Hainer nach auch auf den Transfermarkt aus (siehe Update um 6.23 Uhr). Damit der FCB im internationelm Geschäft auch weiterhin konkurrenzfähig bleibt, sollen die Roten nun eine eher unorthodoxe Transferstrategie planen.

Wie der kicker (Montagsausgabe) berichtet, erwägt der deutsche Rekordmeister* im Sommer sogenannte Tauschgeschäfte. Bedeutet konkret: Statt in einem angespannten Transfermarkt um Ablösesummen zu feilschen, gbt man unzufriedene Spieler ab und lotst im Umkehrschluss einen Neuzugang an die Säbener Straße.

Problematisch könnten dabei jedoch die unterschiedlichen Marktwerte der Profis werden. Ein reines Tauschgeschäft funktioniere demnach nur mit ähnlichen Spielern.

Unabhängig dessen scheinen die Roten Interesse an einem Premier-League-Star zu haben und überraschend nun doch mit einem verdienten Spieler verlängern zu wollen. Zuvor sah es nach einem vorzeitigem Abschied aus.

FC Bayern in Corona-Krise: „Die Lage ist natürlich sehr angespannt“

Update vom 6. April, 6.23 Uhr: Der neue Präsident des FC  BayernHerbert  Hainer, hat bekräftigt, trotz der schwierigen Situation der Fußball-Bundesliga in der Corona-Krise optimistisch in die Zukunft zu schauen. „Die Lage ist natürlich sehr angespannt, es geht um die Existenzen einzelner Vereine. Und auch der FC Bayern steht vor einer großen finanziellen Herausforderung, das ist kein Geheimnis. Aber unser Verein ist hervorragend aufgestellt“, sagte Hainer im Mitgliedermagazin „51“. „Wir arbeiten Tag für Tag daran, dass der FC Bayern ohne großen Schaden durch diese Phase steuert, und wir blicken trotz dieser immensen Aufgabe zuversichtlich in die Zukunft.“

Dennoch: Der langjährige Adidas-Chef erwartet durch die Corona-Krise Auswirkungen auf den Transfermarkt.

„Obwohl wie gesagt seriöse Vorhersagen schwer sind, liegt es ja auf der Hand, dass es zu Veränderungen kommen wird. Ich gebe Uli Hoeneß recht, wenn er von sinkenden Transfersummen ausgeht. Es ist doch logisch: Wenn die Einnahmen sinken, ist insgesamt weniger Geld im Kreislauf. Und unerhörte Millionensummen sind angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Alltag der Menschen noch weniger vertretbar, als sie es ohnehin schon waren“, sagte der 65-Jährige. „Meine Hoffnung ist, dass auch hier mehr Vernunft einkehrt.“

FC Bayern und Corona: Alaba geht Forscher an - Details der Übungsgruppen  nun bekannt

Update vom 5. April, 22.27 Uhr:  David Alaba hat mit heftiger Kritik auf den Vorschlag zweier französischer Wissenschaftler reagiert, einen möglichen neuen Impfstoff gegen COVID-19 in Afrika zu testen. "Sind diese beiden Typen Ärzte oder Clowns? Diese Art von Rassismus hätte ich mir nie vorstellen können", schrieb der Abwehrspieler von Bayern München bei Twitter.

Alaba, dessen Vater George aus Nigeria stammt, reihte sich in eine lange Liste prominenter Fußballer ein, die sich öffentlich äußerten, darunterDidier Drogba und Samuel Eto'o. Afrika sei „kein Versuchslabor“, schrieb Drogba.

Die Wissenschaftler hatten zuvor im französischen Fernsehen darüber gesprochen, einen möglichen Impfstoff in Afrika zu testen. Dort gebe es „keine Masken, keine Behandlungsmöglichkeiten und keine Wiederbelebungsmaßnahmen“, sagte Jean-Paul Mira, Chefarzt am Pariser Cochin Krankenhaus. So sei es auch auch bei Studien zu AIDS gemacht worden. Mira hatte vorab gesagt, er werde nun bewusst provozieren.

Camille Locht, Forschungsdirektor des staatlichen Inserm-Institut, antwortete: „Sie haben recht, wir überlegen, eine parallele Studie in Afrika durchzuführen.“ Gleichzeitig denke man aber auch über mögliche Studien in Europa oder Australien nach, so Locht weiter.

Alaba reagierte entrüstet. „Das ist schändlich und inakzeptabel. Wir müssen alle zusammenstehen und Hand in Hand arbeiten, um dieses Virus zu bekämpfen“, schrieb er.

Coronavirus: Details über Trainingsgruppen beim FC Bayern bekannt

Update vom 5. April, 21.42 Uhr: Der FC Bayern trainiert wieder - doch zu sehen gibt es für die Fans davon wenig. „DasTraining findet selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt“, teilte der Rekordmeister zudem am Sonntagabend mit. „Damit die Ausbreitung der Corona-Pandemie weiter verlangsamt werden kann, bittet der FC Bayern seine Fans, auch weiterhin den Anweisungen der Behörden zu folgen und daher auch bitte nicht ans Trainingsgelände des FC Bayern zu kommen.“

Zunächst hatte der „Kicker“ darüber berichtet. Laut dem Bericht werden die Profis in vier Gruppen aufgeteilt. Diese sollen in zeitlichen Abständen in der Tiefgarage am Vereinsgelände abgeholt und in mehrere Kabinen gebracht werden. Danach wird auf verschiedenen Plätzen trainiert. Duschen und Essen sollen die Stars anschließend zu Hause. Das Cybertraining, das zuletzt via Video-Chat durchgeführt wurde, kann als Variante in der Trainingsarbeit weiter genutzt werden.

Update vom 4. April, 22.32 Uhr:  Bundesliga-TabellenführerFC Bayern München nimmt einem Bericht des „Kicker“ zufolge am Montag das Training auf dem Platz wieder auf. Der deutsche Fußball-Rekordmeister will demnach unter strengen Auflagen in Kleingruppen mit vier oder fünf Spielern erste Einheiten nach der Zwangspause wegen der Coronavirus-Pandemie absolvieren. 

Einige der 18 Bundesligisten hatten bereits in der vergangenen Woche wieder mit dem Training begonnen, bei zahlreichen weiteren Clubs soll ab Montag wieder auf dem Platz trainiert werden. Die Saison ist derzeit bis mindestens Ende April ausgesetzt.

FC Bayern in der Corona-Krise: Gehaltsverzicht gilt für April

Update vom 4. April, 10.08 Uhr: Der Gehaltsverzicht der Fußball-Profis und der Vereinsführung des FC Bayern wegen der Corona-Krise gilt zunächst für den laufenden Monat. Das berichtete Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Bild-Interview: „Die Spieler und die Führung verzichten erstmal im April auf 20 Prozent. Mit dem Geld ist gewährleistet, dass kein normaler Angestellter beim FC Bayern weniger Netto in der Tasche hat.“

Sollte die Spielpause der Bundesliga wegen der Virus-Pandemie länger dauern, „werden wir uns mit unserem Spielerrat Ende des Monats zusammensetzen und besprechen, wie es weitergeht“, kündigte Rummenigge (64) an.

FC Bayern in der Corona-Krise: Goretzka und Kimmich erhalten besondere Auszeichnung

Update vom 3. April, 12.40 Uhr: Die Bayern-Stars Joshua Kimmich und Leon Goretzka werden für ihre Initiative „We kick Corona“ geehrt. Der Verein Deutscher Fußball Botschafter vergibt an die Nationalspieler stellvertretend für das Engagement zahlreicher Fußballspieler in Zeiten der Corona-Krise den Ehrenpreis. Wie am Freitag mitgeteilt wurde, sind bisher mehr als 3,7 Millionen Euro zusammengekommen.

Auch weitere Stars wie Mats Hummels (Borussia Dortmund) und Leroy Sané (Manchester City) haben sich der Initiative angeschlossen. Die offizielle Übergabe des Preises im Mai findet wegen der Pandemie nicht statt. Man arbeite an einer Ersatzlösung, hieß es. Der Verein Deutscher Fußball Botschafter wurde 2012 gegründet und zeichnet nach eigenen Angaben deutsche Trainer und Spieler aus, die im Ausland zu einem positiven Image Deutschlands beitragen.

Positiv sind auch die Reaktionen auf die Alltags-Kommentare von DAZN-Reporter Robby Hunke. Jetzt entschuldigte sich ein Fan rührend bei ihm - für eine frühere Beleidigung. Zwist gibt es dagegen aktuell beim FC Bayern München rund um Jerome Boateng* - nicht das erste Mal in den vergangenen Jahren.

FC Bayern startet digitale Hilfsaktion für München - FCB-Star spendet für Schutzanzüge

Update vom 31. März, 13.26 Uhr: Auch Jerome Boateng zeigt in der schwierigen Zeit seine große soziale Ader und unterstützt in der Corona-Krise* die Tafel in München und in seiner Heimatstadt Berlin. Wie die Agentur des Verteidigers vom FC Bayern am Dienstag mitteilte, hilft der 31-Jährige den gemeinnützigen Organisationen mit einer Spende. 

In München werden unter anderem Schutzanzüge und Desinfektionsmittel für die Helfer besorgt. In Berlin, wo Boateng geboren ist, wird die Spende für die Belieferung verwendet.

„In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir alle zusammenhelfen. Wir Fußballer werden ja oft in die Vorbildrolle gedrängt, Vorbilder sind für mich in diesen Tagen aber all die, die durch ihren Einsatz in der schwierigen Situation vorangehen und dafür sorgen, dass das Leben möglichst weitergeht. Wie auch die freiwilligen Helfer bei den Tafeln“, erklärte Boateng.

In der aktuellen Corona-Krise haben Fußball-Stars eine noch größere Vorbildfunktion. Ein Bundesliga-Kicker weiß damit offenbar nicht umzugehen - und wurde auf einer Corona-Party erwischt.

FC Bayern/Corona-Krise: digitale Hilfsaktion für München - Kahn gibt Startschuss

Meldung vom 30. März 2020:

München - Der FC Bayern* unterstützt die digitale Hilfsaktion „Mia gehn online“. Die Initiative soll Münchner Kleinunternehmen, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind, bei der Digitalisierung mit kostenloser Beratung unterstützen. 

Der Rekordmeister teilte am Montag mit, dass es sich dabei zum Beispiel um die Umstellung auf digitale Kommunikation oder Online-Bestellsysteme handele. Die Aktion wurde unter anderem von der Landeshauptstadt München ins Leben gerufen.

FC Bayern startet in Corona-Krise digitale Hilfsaktion für München - Kahn gibt Startschuss

Der designierte FCB-Boss Oliver Kahn wird an diesem Mittwoch den Startschuss für eine entsprechende digitale Veranstaltung geben. Dabei sollen den Angaben zufolge die teilnehmenden Unternehmen gemeinsam mit Experten innerhalb von 24 Stunden Lösungen entwickeln, um ihre Ladenangebote online abrufbar zu machen.

„In dieser herausfordernden Zeit müssen die Menschen und Organisationen in München zusammenstehen. Der FC Bayern* ist Teil der Münchner Community. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, diese Initiative zu unterstützen. Digitale Lösungen für Münchner Kleinunternehmen zu entwickeln, kann ein wertvoller Beitrag in dieser Krise sein“, erklärte Kahn.

FC Bayern unterstützt digitale Hilfsaktion „Mia gehn Online“ für München 

Dass die akute Krise auch am Branchenführer aus München nicht spurlos vorbeigehen wird, das räumte zudem Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit der FAZ ein. „Auch auf den FC Bayern kämen wirtschaftliche Schwierigkeiten zu, wenn wir zu lange nicht Fußball spielen“, sagte Rummenigge.

Möglicherweise stünden die Bayern „aufgrund unserer sehr guten Eigenkapitalsituation vielleicht um einiges besser da“ als andere Bundesligaclubs. „Aber auch wir warten derzeit auf dem Transfermarkt ab, um auch mal das Pulver trocken zu halten und zu schauen, wie sich die Lage entwickelt“, sagte Rummenigge. „Wir wissen heute alle nicht, wie lange uns der Corona-Spuk noch begleiten wird.“

smk/dpa

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Ein ehemaliger Weltklassekeeper hat verraten, dem FC Bayern gleich zweimal einen Korb gegeben zu haben. Stattdessen fand der Franzose in Italien sein fußballerisches Glück. 

Nicht nur der Fußball ist von Corona-Krise betroffen. Viele Menschen sind derzeit auf Hilfe angewiesen und viele wollen auch helfen. Jedoch wie kommen Bedürftige und Helfer zusammen? Wir haben die Antwort: Auf dieser interaktiven Landkarte finden Sie diejenigen die Ihre Unterstützung anbieten und können sich selbst als Helfer eintragen.

Wie trägt man eine Atemschutzmaske? Zweifellos über Mund und Nase. Beim Spiel der Bayern gegen Frankfurt erwischten Fans zwei Bayern-Bosse beim „Falschtragen“.

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