Stadt und Bundeswehr vereinbaren Patenschaft

Das hohe Niveau halten

n Anwesenheit der Vertrauenspersonen unterzeichneten Oberstleutnant Eckhard Böddeker und Visselhövedes Bürgermeisterin Franka Strehse die Patenschaftsurkunde Foto: Hartmann
 ©Rotenburger Rundschau

(hm). Bürgermeisterin Franka Strehse für die Stadt Visselhövede und Kommandeur Oberstleutnant Eckhard Böddeker für das Führungsunterstützungsbataillon 285 in der Kaserne Lehnsheide haben jetzt eine Patenschaftsurkunde unterschrieben. Damit soll die bisher schon hervorragend funktionierende Zusammenarbeit weiter gefestigt werden.

"Die Kooperation läuft exzellent“, bescheinigte der Kommandeur der Stadt. Insofern hätte es einer solchen formellen Urkunde eigentlich gar nicht bedurft. Allerdings sei es in manchen Fällen schwierig geworden, Personal für gemeinsame Aktionen abstellen zu dürfen. "Das ist damit gesichert“, sagt der Oberstleutnant und weist als Beispiel auf das nächste Wohltätigkeitskonzert in Wittorf hin. Strehse bestätigte das freundschaftliche Verhältnis. "In einer Demokratie müssen Militär und Zivilbevölkerung miteinander verzahnt sein.“ Für Visselhövede kann sie das als gegeben feststellen. Böddeker sieht sich und seine Soldaten am Standort deshalb "nicht nur als Teil der Exekutive, sondern auch als Bestandteil der Bürgerschaft in einem angenehmen Miteinander“. In Visselhövede sei die Bundeswehr nicht nur gern gesehen, weil sie ein großer Arbeitgeber ist. "Dieses hohe Niveau wollen wir unbedingt halten“, sind sich Strehse und Böddeker einig. Der Unterzeichnung wohnten auch die Vertrauenspersonen aus dem Bataillon bei: für die Offiziere Leutnant Frank Sowinski, für die Unteroffiziere Oberstabsfeldwebel Hans-Günther Lorenz und für die Mannschaftsdienstgrade Stabsgefreite Britt Leowilli.

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