Barbara Hache zu Gast bei der Turm-Kultur

Rapunzel sorgte für strahlende Kinderaugen

Puppenschwester Barbara Hache begeisterte mit ihrem Stück Rapunzel die Kinder im Kirchturm
 ©Rotenburger Rundschau

(r/kh). Im vergangenen Jahr hatten die Veranstalterinnen des Kleinkunstprojektes Turm-Kultur der Kulturinitiative Sottrum, Renate Köster und Heidi Stahl, versprochen, auch eine Veranstaltung für Kinder zu machen. Dieses Versprechen wurde jetzt eingelöst, als Puppenschwester Barbara Hache im Turm der St.-Georgs- Kirche Rapunzel im Turm spielte.

Köster und Stahl hatten die Erstklässler zu diesem Nachmittag eingeladen und schon lange vor Beginn der Vorstellung wuselten aufgeregte Kinder vor dem Turm herum, suchten die besten Plätze aus und holten sich Kekse und Gummibärchen, ehe mit dem Schlag der Kirchturmglocke die Vorstellung begann. Hache hatte ihr Puppenhaus auf der Bühne im Turm aufgebaut und extra für das Stück Rapunzel neue Puppen gebaut. Zwischen den einzelnen Szenen steckte sie immer wieder ihr Kopf zwischen den Vorhang durch und erzählte, wie die Geschichte um Rapunzel, die guten Fee und den verliebten Prinzen weiter ging. Gespannt verfolgten die Kleinen die Ereignisse auf der Puppenbühne. Immer wieder kamen Kommentare, wie "du musst rufen, lass dein Haar herunter“, um dem Prinzen zu helfen, oder mitleidige Wehlaute, als der Prinz von Turm fiel und sich die Augen verletzte. Am Ende ging alles gut aus und der Prinz, Rapunzel, ihre Zwillingskinder und die gute Fee konnten ein fröhliches Fest feiern, was das Publikum mit lebhaftem Beifall mitfeierte. Zum Schluss überreichte Stahl der Puppenschwester sogar noch ihren eigenen 50 Jahre alten holzgeschnitzten Kasperle. Das Turm-Kultur-Projekt beendet am Samstag. 29. September, mit Benedikt Vermeers In vino veritas die Spielzeit. Karten für diese Vorstellung gibt es nur telefonisch bei Köster (Telefon 04264/1652).

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