Tus Waffensen feierte 100-jähriges Bestehen

Spiel ohne Grenzen

Der Parcours der großen Hose verlangte den Teilnehmern einiges an Koordination und Teamwork ab Foto: Fricke
 ©Rotenburger Rundschau

(nf). Ein buntes Bild bot sich auf dem Sportplatz des Tus Waffensen zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Vereins. Die Waffenser hatten den ganzen Ort zu einem Spiel ohne Grenzen geladen. 22 Mannschaften mit jeweils vier bis sechs Teilnehmern stellten sich den Herausforderungen der elf ungewöhnlichen, aber amüsanten Spiele, die sich die Organisatoren ausgedacht hatten.

Die Aufgaben waren dabei nicht nur lustig, sondern auch anstrengend und schweißtreibend. So musste etwa eine Maurerbütt mit einem durchlöcherten Eimer gefüllt oder ein Parcours von drei Mitspielern, die gemeinsam in einer überdimensionalen Hose steckten, absolviert werden. Eine mit Wasser und kleinen gelben Entchengefüllte Schubkarre musste schnell um eine Bahn bewegt werden und ein runder Strohballen bis zu einer Markierung und zurück gerollt werden. Eine besondere Variante des Dosenwerfens wurde ebenfalls angeboten: Eine Pyramide aus Cola-Kisten musste mit einem Fußball umgeschossen werden. Teilnehmer und Zuschauer hatten sichtlich Spaß an den Wettbewerben. Stärken konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen, gebrannten Mandeln oder Zuckerwatte sowie Kaltgetränken und Waren vom Imbisswagen. "Wir sind zufrieden mit der Resonanz“, freute sich zweiter Vorsitzender Matthias Maas. "Das Wetter spielt mit und die Beteiligung auch aus dem Ort ist wirklich gut.“ Sogar von anderen Vereinen waren Teams gekommen, um teilzunehmen. Kein Wunder, meint Maas: "Hier im Ort haben sich schon alle darauf gefreut. Zuletzt haben wir vor 25 Jahren Spiele ohne Grenzen veranstaltet und immer wieder wurde nachgefragt, wann wir das wieder machen."

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