Initiative sucht Namen für neue Regionalwährung / Einsendeschluss: 14. März

Oste-Eier oder Torf-Mäuse?

Die Initiative Regional-Geld arbeitet schon seit sechs Monaten an der Einführung einer Parallel-Währung im Raum Rotenburg-Zeven-Bremervörde. Firmen, Dienstleistern und Privatpersonen sollen einen Ring aufbauen. Jetzt schreibt die Gruppe einen Wettbewerb aus: Wer findet den besten Namen für das neue Geld.

Ziel der Inititiative ist, den Landstrich durch Austausch von Produkten, Waren und Dienstleistungen aus dem regionalen Umfeld zu stärken. Als Motto nennt Hartmut Horn aus Bötersen: "Wir nehmen unser Geldsystem selbst in die Hand und verändern es so, dass es seinen Menschen dient." Denn in der herrschenden Geldwirtschaft mit Euro, Dollar und den anderen offiziellen Währungen fließe das meiste hart erarbeitete Geld in die Kapitalhochburgen USA und Asien ab. "Das will die Initiative mit der Gründung eines Ringes mit eigenem Geld verhindern, damit das hier erarbeitete Kapital in der Region umläuft, die Wertschöpfung vergrößert und hier bleibt, also auch regional ausgegeben wird." Mit gemeinsam erwirtschafteten zinslosen Krediten sollten einerseits hiesiges Unternehmertum und Landwirtschaft gefördert werden. Außerdem wolle man das kulturelle Leben finanziell unterstützen. Dazu soll das Verrechnungssystem des Tauschring-Nachbarn "Roland" (Bremen) übernommen werden. Eine enge Kooperation ist geplant. Inzwischen sei schon die Satzung für eine GBR oder einen Verein erarbeitet worden, berichtet Horn. Die neue Währung braucht einen Namen. Hier setzt die Gruppe auf die Kreativität der Menschen in der Region und schreibt einen entsprechenden Wettbewerb aus. Ein kleiner Anreiz sind Preise für die drei Gewinner: 60, 40 und 20 Euro. Der Name soll möglichst in Zusammenhang mit dem gesamten Gebiet von Rotenburg über Zeven bis Bremervörde stehen, sagt Horn. Schön wäre, wenn die hiesigen Menschen sich mit ihm identifizieren könnten. Außerdem solle der Begriff kurz sein und leicht über die Lippen gehen. Natürlich hat sich auch die Gruppe schon die Köpfe zerbrochen. Herausgekommen seien Vorschläge wie Torfdukaten, Elwer (für Elbe-Weser-Raum), Geest-Mark, Oste-Taler und Bleib-im-Land, sagt Horn. Damit sei man aber nicht so recht zufrieden gewesen. Wer sich an dem Preisausschreiben beteiligen möchte, schickt eine Postkarte mit seinem Vorschlag an "Regio-Geld", c/o Hans Kist, Kivinanstraße 50, 27404 Zeven oder mailt an HansKist@compuserve.de. Einsendeschluss ist Dienstag, 14. März. Die Preisträger werden persönlich benachrichtigt und veröffentlicht. Wer sich über die Pläne der Initiative informieren will, ruft Hartmut Horn an (Telefon 04268/982168) oder geht zum nächsten Treffen. Es findet am kommenden Donnerstag, 2. März, im Hof an der Aue (Bickbeen 10) in Zeven statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Martinsfest in Oyten
Martinsfest in Oyten
Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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13.11.2017

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