Lauenbrück bekommt Hochwasserschutz

(ari). 2002 trat die Fintau über ihre Ufer und ließ ein Drittel der Gemeinde Lauenbrück absaufen. Die Schäden gingen in die Hunderttausende und im Dorf sprach man vom "Jahrhunderthochwasser“ – was immerhin 99 Jahre Ruhe implizierte.

Doch schon Anfang 2007 stieg das Wasser der Fintau abermals bedrohlich an und Lauenbrück entkam nur ganz knapp einer erneuten Überschwemmung. Von da an war klar, dass die Gemeinde dringend einen besseren Hochwasserschutz benötigt: Ein neuer Damm sollte her. Dieser wird nun aus Mitteln des zweiten Konjunkturpakets errichtet. Finanziert wird das Projekt zu 90 Prozent aus Fördermitteln, den Rest (72.000 Euro) steuert die Gemeinde bei. Beim symbolischen ersten Spatenstich zeigten sich Bürgermeister Jochen Intelmann (Zweiter von rechts), seine Stellvertreter (von links) Barbara Gräfin von Bothmer und Heinz Promann sowie Bauausschussvorsitzender Hermann von der Wehl überzeugt, dass das Geld gut angelegt ist.

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