Stadt Rotenburg lobt Umweltschutzpreis aus

Gute Ideen sind gefragt

Artenvielfalt ist auch ein Bereich des Umweltschutzes, entsprechende, neue Ideen dürfen eingereicht werden.
 ©Judith Tausendfreund

Rotenburg (jt). Alle zwei Jahre schreibt die Stadt den Umweltschutzpreis aus. In diesem Jahr ist es wieder soweit. „Es haben sich schon viele Unternehmen beworben, es dürfen aber auch noch mehr werden“, berichteten nun Bürgermeister Andreas Weber und Andrea Rieß vom Umweltschutzbüro Rotenburg.

Insgesamt stehen 2.500 Euro für die Umweltpreise zur Verfügung. „Am Ende werden alle Projekte vorgestellt, auch diejenigen, die es nicht bis zu einer Prämierung schaffen. „Daher dürfen sich gerne noch mehr Ideengeber melden“, betonte Weber im Pressegespräch. Neben Unternehmen dürfen sich auch alle Vereine, Schulen, Initiativgruppen und Privatpersonen beteiligen. Für die Vergabe des Umweltschutzpreises spielt das umweltgerechte Handeln im Alltag eine große Rolle. Ziel des Preises ist es aber auch, Ideen zu sammeln, um erfolgreiche und vielversprechende Umweltschutzmaßnahmen einer breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen, sodass alle davon profitieren können.

Die Verwaltung will dabei gleich doppelt motivieren: zum einen die möglichen Ideengeber. Zum anderen auch die potenziellen aufmerksamen Bürger: Denn wer jemanden für die Vergabe des Umweltschutzpreises vorschlägt, nimmt bei der Verlosung eines Essensgutscheines teil.

Am Ende werden alle Vorschläge, die schriftlich bis zum 1. Juli eingereicht werden müssen, einer Jury vorgestellt. Diese besteht aus Andreas Weber, Andrea Rieß, Heiner Schröder, Stephan Slomma, Sarina Pils, Meike Düspohl, Niels Kruse, Hansjörg Eggers und einem noch zu benennenden Nachfolger für Hermann Martin, der 14 Jahre dabei war.

Wichtig ist, dass die Maßnahmen im Stadtgebiet von Rotenburg einschließlich der Ortschaften Unter-stedt, Mulmshorn, Waffensen und Borchel durchgeführt werden. „Mit Blick auf Corona wollen wir uns jetzt noch nicht festlegen, wie wir die Preisverleihung handhaben. Gerne würden wir diese noch vor den Sommerferien stattfinden lassen, doch noch ist das schwer zu planen“, ergänzte Weber die Informationen.

Wer nun eine zündende Idee hat, sollte diese im Umweltschutzbüro, Große Straße 1 oder per E-Mail an andrea.riess@rotenburg-wuemme.de einreichen.

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