Zwischen Drachenbooten und Straßenkünstlern: ein Tag im Wahlkampf mit Lars Klingbeil

Heimspiel

Posieren für das Gewinnerfoto beim Cafu00e9 Atempause oder Gespräche in der Soltauer Fußgängerzone: Die Termine an einem Wahlkampftag sind vielfältig. Fotos: Nina Baucke
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Landkreis Rotenburg. 44,4: Diese Zahl beschert Lars Klingbeil an diesem Tag immer wieder freundliche Blicke, Schulterklopfer. Leidet die Bundespartei derzeit unter einem Tief, genießt der SPD-Kandidat für den Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis selbst bei den Erststimmen ein Hoch. Zumindest in einem Teil seines Wahlkreises und nach den Ergebnissen einer Umfrage, die eine Lokalzeitung vor Ort vorgenommen hatte. Und vor allem dort – mit Ausnahme eines Abstechers nach Rotenburg – findet an diesem Tag sein Wahlkampf statt.

Es ist Markttag in der Soltauer Fußgängerzone, Stände mit Kartoffeln und Suppengemüse reihen sich aneinander – dazwischen findet sich Platz für die Politik. Der SPD-Ortsverein Soltau hat seinen Stand aufgebaut, schräg gegenüber steht die CDU. Auf dem roten Tischchen, Nomen est Omen, die Wahlkampfklassiker: Kugelschreiber und Flyer. Damit stellt sich Lars Klingbeil in die Fußgängerzone. Darauf, sie los zu werden, muss er nicht lange warten.

Da ist ein älteres Ehepaar, das ihn noch mit den Kaffeepappbechern von der CDU in der Hand anspricht, zu den Umfragewerten beglückwünscht und begeistert Prospekte sowie Kugelschreiber einsteckt. Und der Mann, der das Gespräch mit dem Paar kurz unterbricht, Klingbeil die Hand schüttelt, viel Erfolg wünscht und weitergeht. „Es ist was Schönes für einen Politiker, wenn die Leute ernsthaft mit einem reden wollen.“ Aus Sicht des Munsteraners ist dies das Ergebnis seiner Arbeit in den vergangenen acht Jahren, die er nun bereits im Bundestag sitzt.

Das politische Interesse des 39-Jährigen hat seine Wurzeln allerdings schon in der Schulzeit. Ein Discobusprojekt, Protest gegen ein geplantes Nazi-Schulungszentrum sowie gegen die niedersächsische Schulpolitik – dem Politiker zeigte das vor allem eins: „Wenn man sich engagiert, gibt es auch ein Ergebnis.“ Als Nachrücker sitzt er bereits 2005 für knapp zehn Monate im Bundestag, 2009 kandidiert Klingbeil für ein Direktmandat, zieht gegenüber CDU-Kandidat Reinhard Grindel den Kürzeren und schafft trotzdem den Sprung ins Parlament über die Landesliste. Grindel ist als Kontrahent Geschichte, nun ist Nachrückerin Kathrin Rösel aus Gifhorn seine Gegnerin um das Direktmandat. „Es ist ein Vorteil, dass man hier bekannt ist“, sagt Klingbeil, während er Haftzettelblöcke und Kugelschreiber verteilt. Das Geld für die Werbegeschenke kommt aus eigener Tasche. „Ich habe von amerikanischen Kollegen gehört, dass man in den USA gar nicht erst anzutreten braucht, wenn man keine zwei Millionen Dollar hat. Das ist hier glücklicherweise anders“, erklärt er. Der Vater Soldat, die Mutter Verkäuferin: Lars Klingbeil ist der erste in seiner Familie mit Abitur, der erste mit Studium. „Und trotzdem darf ich für das Parlament kandidieren – das geht in vielen anderen Ländern nur, wenn man aus einer Millionärsfamilie kommt. Insofern bin ich dankbar für das System, das wir hier haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit“, betont der Sozialdemokrat.

An diesem Morgen auf dem Soltauer Markt halten immer wieder Passanten an, begrüßen ihn, bleiben für ein kurzes Gespräch. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: „Mit Leuten wie euch rede ich nicht mehr, ihr holt die ganzen Flüchtlinge her“, raunt ihm ein Mann im Vorbeigehen zu. Schroffe Ansprachen kennt Lars Klingbeil aus den vorherigen Wahlkämpfen, „aber das ist eher selten“, sagt er. Ebensowenig wie aggressive Pöbeleien. Den Satz allerdings „Als die Flüchtlinge kamen, war das Geld da, aber für uns habt ihr nichts“ hört er öfter. „Das würde ich auch nicht als rechts abtun. Da ist etwas, das die Menschen bewegt, was ich ernst nehmen muss – wenn Menschen sich in diesem Land benachteiligt fühlen.“

Es ist nach 2009 und 2013 sein dritter Wahlkampf: „Damals war ich der, der frischen Wind reingebracht hat. Das ist heute anders: Ich bin nicht mehr der Neuling“, sagt Klingbeil. Doch trotz aller Routine ist eins geblieben: „Ich habe mich daran gewöhnt, dass in den Wochen vor der Wahl die ganzen Plakate mit meinem Gesicht in der Region hängen. Aber es ist immer noch komisch“, erklärt der Munsteraner.

In diesem Jahr wirbt er zum ersten Mal auch mit Großplakaten, eine der Premieren steht an einer Kreuzug in Munster, auf dem Weg zu Lars Klingbeils nächstem Termin. Dieser hatte dafür gesorgt, dass der ursprünglich geplante Tagesablauf noch einmal etwas durchgeschüttelt wurde. Die Planung macht er mit seinem Team zusammen, versucht, die vielen Einladungen zu koordinieren – zeitlich wie geografisch. „Jetzt sind gerade viele Aktivitäten und der Wahlkreis ist groß“, sagt Klingbeil. Die neue Zwischenstation nach dem Wahlkampf in Soltau und vor dem DLRG-Fest am Flüggenhofsee ist in Breloh, einem Ortsteil von Munster.

Kein Termin wie jeder andere, ihn verbindet mit dem „Café Atempause“, einem Treffpunkt für Suchtkranke, mit einem Weltladen, Begegnungscafé und Kaffeestube, eine persönliche Geschichte: Es ist der Ort, an dem er und ein paar Freunde sich vor vielen Jahren zu einer Band zusammengeschlossen hatten – mit ihm selbst an der E-Gitarre. Heute sind die Beteiligten in alle Winde verstreut. Trotzdem spielt Musik nach wie vor eine wichtige Rolle für ihn, so steht in seinem Berliner Büro eine Gitarre, die allerdings derzeit meistens unangetastet bleibt. „Ich habe mich mit einigen Kollegen aus dem Verteidigungsausschuss von CDU, Grüne, FDP und den Linken mal zu einer Band zusammengeschlossen – The Defenders“, erinnert sich Klingbeil mit einem Lachen.

An diesem Tag feiert das „Café Atempause“ mit seinen Besuchern ein kleines Sommerfest, es riecht nach Bratwurst und auf einem Tisch liegen Tombolapreise aufgereiht. Einen davon hat Klingbeil selbst gestiftet, ein Kurztrip nach Berlin inklusive Führung durch den Reichstag. Vor allem in Munster kennen ihn viele. Kein Wunder, Klingbeil ist dort aufgewachsen, zur Schule gegangen. Die Themen allerdings, auf die er angesprochen wird, während er sich von einer Bierzeltgarnitur zur nächsten vorarbeitet, sind bunt. Es geht um die Rente, fünf Minuten später um den Lärmschutz an der Eisenbahntrasse. „Gucken Sie ins SPD-Wahlprogramm, da steht viel zur Rente drin“, sagt Klingbeil. Eine Frau spricht ihn auf eine ungepflegte Straßenecke an. Das ist zwar eher eine Angelegenheit des Stadtrates, aber dennoch nickt Klingbeil und verspricht, das Anliegen weiterzugeben.

Beim DLRG-Fest am Flüggenhofsee warten bereits Mitglieder des Munsteraner SPD-Ortsvereins. „Früher haben wir dort ab und zu gefeiert“, erinnert er sich und zeigt auf einen kleinen Badestrand auf der anderen Seite des Sees, während sich auf dem Wasser eine Gruppe Ruderer auf das Drachenbootrennen vorbereitet. Und mit Gelassenheit sieht Klingbeil von einem Stehtisch aus zu, wie CDU-Konkurrentin Kathrin Rösel um ein Grußwort gebeten wird und ans Mikrofon tritt. „Munster ist nunmal eher schwarz“, kommentieren die Mitglieder des SPD-Ortsvereins neben Klingbeil. Es fängt an zu regnen, auf dem Flüggenhofsee kommt das Drachenbootrennen schleppend in Gang.

Für den Bundestagskandidaten dagegen geht es wenig schleppend weiter, im Gegenteil. Es reicht noch für eine Verabschiedung von den Organisatoren des Strandfestes, bevor er sich wieder ins Auto setzt. In diesen Zeiten sind es mehr Termine als sonst. „Während der normalen Wahlkreisarbeit sind es immer viele. Aber in diesen Wochen sind es nochmal mehr“, erklärt er.

Umso wichtiger ist für Lars Klingbeil die Familie, die ihm den Rücken stärkt. Derzeit arbeitet er sieben Tage die Woche, etwa 16 Stunden am Tag. Dazu kommt die tägliche Stunde Sport – Laufen, Fitnessstudio oder Squash sind fest eingeplant. „Der Sport hilft mir, abzuschalten“, sagt Klingbeil. Denn in punkto Essen muss er momentan aufpassen, Alkohol ist in Wahlkampfzeiten für ihn völlig tabu. Was Bratwurst, Kuchen & Co. angeht – „das ist immer nett gemeint, aber ich sage oft nein“. Natürlich nicht immer, denn zu seinem Wahlkampfkonzept gehören Grillfeste, zu denen er mit einer bedruckten Wurstpappe einlädt, die er bei seinen Hausbesuchen verteilt. „Ich esse also auch mal eine Bratwurst, klar.“

Zu essen gibt es beim nächsten Termin allerdings erst einmal nichts: Der Besuch des Rotenburger Straßenzirkusfestivals La Strada ist laut Klingbeil ein Fixpunkt in seinem Terminkalender. „Das ist schön und nett. Ich bin da einfach gerne.“ Auf seiner persönlichen Beliebtheitsskala was Termine angeht, steht allerdings etwas anderes ganz oben: Besuche in Schulen. „Es ist Aufgabe von Bundestagsabgeordneten, Jugendliche an Demokratie heranzuführen“, sagt der Sozialdemokrat. „Ich will nicht nur mich als Politiker vorstellen, sondern ich sehe da auch einen gesellschaftlichen Auftrag.“ Eine Hilfe sind ihm da auch soziale Netzwerke: „Das macht für viele, vor allem für Schüler, die Hürde, sich bei einem Politiker zu melden, niedriger. Wenn ich ihnen anbiete, sich mit Fragen bei mir über Facebook, Snapchat oder Instagram zu melden, kommen immer Rückmeldungen – mehr, als dass sie E-Mails oder Briefe schreiben, in eine Bürgersprechstunde oder zu einer Veranstaltung kommen.“ An zweiter Stelle stehen bei ihm die Hausbesuche. „Viele Bundestagsabgeordnete sind da ja etwas skeptisch, aber mir macht das Spaß“, bemerkt Klingbeil, der seit acht Jahren an den Haustüren in seinem Wahlkreis klingelt. „Dort erreiche ich einen kompletten Querschnitt der Bevölkerung.“

In Rotenburg spaziert er zusammen mit La-Strada-Organisator Uwe Goldschmidt von der Kulturinitiative Rotenburg (KiR) an Trommelgruppen, Pappmaché-Enten und Artisten vorbei. Und auch dort wird er immer wieder angesprochen. Bei einer Akrobatik-Vorführung neben der Stadtkirche bleibt Klingbeil schließlich stehen. Mal mit mehr Zeit zu La Strada – das ist im nächsten Jahr angedacht. Sein Plan für die Zeit direkt nach dem 24. September? „Landtagswahlkampf“, sagt Klingbeil. „Sonntags eine Stunde länger schlafen und ausgiebiger frühstücken. Und mal wieder auf Konzerte gehen.“ Dafür kundschaftet er die Tourdaten von Materia und Casper im kommenden Jahr aus. Bis dahin gibt es Musik erstmal vornehmlich aus den Autolautsprechern, derzeit deutscher Hip-Hop sowie Coldplay.

Zeit dafür hat er zum nächsten Termin reichlich, denn der führt zum Brinkfest nach Hodenhagen. Die langen Distanzen an diesem Tag zwischen den Terminen, „das ist heute schon extrem“ sagt Klingbeil.

Neben La Strada steht auch das Straßenfest jedes Jahr fest in seinem Kalender, ebenso wie der Bummel mit dem dortigen SPD-Ortsverein – inklusive eines gemeinsamen, mit Federboas, Riesenbrillen und Perücken ausgestatteten Auftritt in der Photobox. Und danach geht es weiter, zur Stadtwette in Walsrode, zum Lichterfest in Bomlitz – und am Sonntag wieder auf Tour, die Stunde mehr Schlaf muss noch warten.

Martinsfest in Oyten
Martinsfest in Oyten
Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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Sowohl der Laternenumzug als auch der Martinsmarkt am darauffolgenden Tag lockten die Oytener ins Freie. Fotos: Elke Keppler-Rosenau

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13.11.2017

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Fotos: Antje Holsten-Körner

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12.11.2017

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