Rund 100 Einsatzkräfte vor Ort / Hauseigentümer im Krankenhaus

Wohnhaus in Wittorf brennt

Feuerwehrkräfte aus Visselhövede und den umliegenden Ortschaften strömten am Mittwoch zum Einsatz nach Wittorf.
 ©Rotenburger Rundschau

Wittorf (r/cd). Um 17.07 Uhr schrillten die Sirenen am Mittwoch im Stadtgebiet von Visselhövede. Die Ortswehren Wittorf, Visselhövede, Jeddingen, Nindorf und Buchholz rückten aus zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in die Wittorfer Straße.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatte, berichtet die Visselhöveder Feuerwehr in einem Schreiben an die Presse. Deshalb sorgten die Einsatzkräfte umgehend dafür, dass auch die Drehleiter aus Rotenburg mit an die Einsatzstelle alarmiert wurde. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte es bereits im oben liegenden Kinderzimmer.
Mit Hilfe von Atemschutzgeräteträgern im Innenangriff, einem Löschangriff über die Drehleiter und dem Öffnen des Daches hatten die Feuerwehrleute die Flammen schnell unter Kontrolle. Zum Einsatz kam ebenfalls eine Wärmebildkamera, um auch die letzten Glutnester in der Dachwolle finden zu können.
Die beiden im Haus lebenden Kinder waren bei Ankunft der Feuerwehr bereits bei den Nachbarn in Sicherheit. Der Hauseigentümer wurde vorsorglich, wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung, in ein Krankenhaus gebracht, so die Feuerwehr Visselhövede.
Noch ist die Brandursache unklar. Weshalb das Feuer ausgebrochen ist, das wollen die Brandexperten der Rotenburger Polizei nun klären.
Die Bundesstraße 440 war für rund drei Stunden voll gesperrt.
Im Einsatz befanden sich rund 100 Einsatzkräfte, darunter der Stadtbrandmeister und der Leiter für den Brandschutzabschnitt Rotenburg.

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