FC Nordheide führt erste Jahreshauptversammlung auf Sportplatz durch

Heiko Albers Fußballer des Jahres

Mit Hütchen wurden Sitzplätze bestimmt und mit Stangen Wege abgesteckt, sodass alle Vorschriften ordnungsgemäß eingehalten wurden.
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Sittensen (r/mey). Der FC Nordheide hat jetzt nach der Gründung im vergangenen Jahr die erste Jahreshauptversammlung durchgeführt. Mehr als 35 Mitglieder fanden den Weg zum Sportplatz in Hamersen. Dort hatte der Vorstand unter Beachtung der Hygienevorschriften die Zusammenkunft organisiert.

Mit Hütchen wurden Sitzplätze bestimmt und mit Stangen die Wege abgesteckt, sodass alle Vorschriften ordnungsgemäß eingehalten werden konnten. Zum Fußballer des Jahres wurde Heiko Albers gewählt, der sich knapp gegen Christian Elfers und Christian Kaiser durchsetzte. Für die nächste Saison bleiben alle Trainerteams wie bisher bestehen. Des Weiteren soll das Projekt einer Damenmannschaft für die weitere, sportliche Entwicklung des FC Nordheide angegangen werden.

Den Jahresrückblick trug Michel Miesner vor. Im letzten Sommer wurde demzufolge nach einer Saison als SG Hamersen/Sittensen mit dem Spielbetrieb des FC Nordheide begonnen. Die dritte Herrenmannschaft startete nach dem fulminanten Aufstieg wie die zweite Herren in der dritten Kreisklasse. Nach der verpassten Aufstiegsrelegation startete die Erste Herren wieder in der ersten Kreisklasse.

Mit ein wenig Sand im Getriebe ging die dritte Herren an den Start, fing sich jedoch recht schnell wieder. Ohne den Saisonabbruch wäre vielleicht noch der Aufstieg möglich gewesen. „Viel getroffen und viel kassiert“: So wird erneut die zweite Herrenmannschaft beschrieben. Besondere Highlights waren das knapp verlorene Pokalspiel gegen die SG Unterstedt, die zwei Ligen höher spielt und der Vorrunden-Sieg gegen die Bezirksligakicker aus Ippensen im Börde-Pokal. Mit großen Zielen ging das erste Herrenteam in die Saison. Es wurde oft guter und erfolgreicher Fußball gespielt. Manchmal fehlte die Konstanz.

Nächstes Jahr sollen wieder große Ziele angegangen werden. Die Motivation ist ungebrochen, aktuell wird zweimal die Woche mit 20 Spielern trainiert.

Kassenwart Yannik Wichern gab einen Überblick über die Finanzen, die die versammelten Mitglieder nicht beanstandeten.

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