Baugebiet Deepenhorn: Endausbau der Straße Gassenbarg fertig

Viel positive Resonanz

Hendrik Hauschild (Bauamt Samtgemeinde Sittensen), Planer Hermann de Riese, Bürgermeister Bernd Petersen und Heiko Cordes von der Baufirma Rosenbrock (von rechts) bei der Abnahme. Foto: Heidrun Meyer
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Kalbe (mey). Nachdem der Endausbau der Straße „Gassenbarg“ im rund zwei Hektar großen Baugebiet Deepenhorn abgeschlossen ist, fand jetzt im coronakonformen Abstand die offizielle Abnahme statt.

Bürgermeister Bernd Petersen, Diplom-Ingenieur Hermann de Riese vom Planungsbüro IWU aus Zeven, Hendrik Hauschild vom Bauamt der Samtgemeinde Sittensen sowie Heiko Cordes von der Firma Rosenbrock waren denn auch durchweg zufrieden über die gelungene und zeitgerechte Fertigstellung. „Wir haben viel positive Resonanz erfahren“, freut sich Petersen. Insbesondere die leicht geschwungene, rund fünf Meter breite Straße mit ihrem rotbunten Betonpflaster findet nach seinen Worten großen Gefallen. Sie ist mit beidseitigen Rinnen für die Oberflächenentwässerung und rund 1.300 Quadratmeter Pflaster ausgebaut worden. Rund- und Tiefborde wurden ebenfalls gesetzt.

Die Ersterschließung fand bereits 2014 statt und dauerte von September bis Dezember. Die Bauausführung oblag der Firma Kriete und Partner aus Seedorf. Die Kosten beliefen sich auf etwa 225.000 Euro. Der Endausbau der 1.100 Quadratmeter umfassenden Straße wurde von der Firma Rosenbrock aus Wistedt von September bis Dezember 2020 durchgeführt und schlägt mit 150.000 Euro zu Buche. Es wurden 185 Meter Schmutzwasserkanal, 230 Meter Regenwasserkanal, etwa 180 Meter Hausanschlussleitungen und 250 Meter Leuchtenkabel verlegt.

Alle 14 Bauplätze sind verkauft. Um weiteres Bauland, das jedoch nur für die Eigenentwicklung gilt, anbieten zu können, ist die Ausweisung eines weiteren Neubaugebietes im Lohfeld geplant. Dazu muss allerdings zunächst ein Bebauungsplan aufgestellt werden, der Flächennutzungsplan sieht laut Hendrik Hauschild dort bereits allgemeines Wohnen vor.

In den Kaufpreis wird in dem Gebiet später auch der neue Infrastrukturbeitrag über 15 Euro pro Quadratmeter einfließen, den die Gemeinde an die Samtgemeinde abführen muss.

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