Team „Kurdenhof“ siegt beim dritten Straßenfußballturnier

Spaßturnier mit Tombola

Die Mannschaften beim Straßenfußballturnier in Fintel waren bunt gemischt: Ab einem Alter von zehn Jahren durfte jeder, der Lust hatte, auf dem Spielfeld stehen.
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Fintel (age). König Fußball regierte kürzlich in Fintel. Auf dem Sportplatz des Ortes ging es ziemlich hoch her. Wer aber glaubte, dass dort ein normales Fußballturnier stattfinden würde, der irrte sich gewaltig: Spaß und gute Laune standen neben dem sportlichen Ehrgeiz im Mittelpunkt des dritten Straßenturniers des TuS Fintel.

Zehn Mannschaften traten gegeneinander an. Da spielten die Eurofighters und die Jakobsisters gegen die Lauen Brüder und All Streets und weitere Teams mit nicht immer ganz alltäglichen Namen. Jeweils fünf Feldspieler und ein Torwart bildeten eine Mannschaft, gespielt wurde jeweils zehn Minuten. Die Trikots erhielten die Kicker leihweise von der Jugend- und Herrenmannschaft des TuS. Einige Mannschaften hatten aber auch eigene Trikots mit fantasievollen Namen mitgebracht.

Trotz der durchweg fairen Spiele kämpften die Spieler hart um den Sieg. In den Teams gab es im Rahmen des Spaßturniers nach oben hin keine Altersbegrenzung und so waren die Mannschaften bunt gemischt – da spielte die Tochter mit dem Vater und der Enkel mit dem Opa in einer Mannschaft. Bis zum Endspiel kämpften sich die Eurofighters und der Kurdenhof vor. In der entscheidenden Partie musste sich die Mannschaft der Eurofighters jedoch mit 7:8 geschlagen geben. Um den dritten Platz kämpfte der Bordelweg gegen die Jakobsisters. Mit 0:1 unterlag der Bordelweg. Auch eine Tombola hatten sich die Organisatoren überlegt. Der erste Preis war ein Wochenende in einem Ferienhaus. Der Erlös ist für das Löwenherz, den Kindergarten Fintel und die Kinderakademie bestimmt.

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