Nerding-Ehlbeck wurde offiziell ins Amt eingeführt

Neue Grundschulrektorin

Bekam von Vorgänger Uwe Wahlers ein Glücks-Glöckchen überreicht: Meike Nerding-Ehlbeck, neue Rektorin der Grundschule Scheeßel Foto: Plage
 ©Rotenburger Rundschau

(age). Jüngst wurde Meike Nerding-Ehlbeck als neue Rektorin der Grundschule Scheeßel im Rahmen einer Feier ernannt. Ein vielseitiges Programm zeigten die Kinder der Schule und auch an Grußworten fehlte es nicht.

In ihrer Begrüßungsrede betonte Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele, dass alle Schulen in Scheeßel dem Gemeinderat und der Verwaltung am Herzen liegen. Die neue Schulrektorin habe schon an vielen wichtigen Stellen des Scheeßeler Bildungswegs aktiv und engagiert mitgewirkt. Die Fähigkeiten von Nerding-Ehlbeck habe die Bürgermeisterin zu schätzen gelernt. „Ich freue mich, dass wir sie für die Grundschule Scheeßel gewinnen konnten“, so Dittmer-Scheele. „Viele zusätzliche Aufgaben und Herausforderungen werden auf sie zukommen.“ Eine herausragende Eigenschaft der neuen Rektorin sei ihre Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, „wie ein Fels in der Brandung“, lobte die Bürgermeisterin. Sie fuhr fort: „Die Hauptpersonen an einer Schule sind die Kinder, ihre Entwicklung und Bildung zählen. Wir wissen, dass Meike Nerding-Ehlbeck Kinder wertschätzt, einfühlsam ist und das Prinzip des Förderns und Forderns verinnerlicht hat.“ Dittmer-Scheele bedankte sich auch bei dem Kollegium der Grundschule Scheeßel für die gute Arbeit in der Vergangenheit. Regierungsschuldirektor Ulrich Dettling gab einen Überblick über den Werdegang von Nerding-Ehlbeck. In der Zeit als Rektorin der Grundschule Hetzwege haben sie mit dem Kollegium der Schule ein modernes, ein zeitgemäßes Gesicht gegeben. Die Einrichtung schaffe die Grundlage für die weitere Schullaufbahn der Schüler. „Nicht mehr der isolierte Erwerb von Wissen, sondern das Ausbilden von Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Bildung“, meinte Dettling. Er forderte Nerding-Ehlbeck auf, den erfolgreichen Weg fortzusetzen, der Schule ihren persönlichen Stempel aufzudrücken und dabei ihr engagiertes Kollegium einzubinden. Nerding-Ehlbeck bedankte sich für die vielen freundlichen Worte und begrüßte in ihrer Ansprache die Anwesenden mit einem Klingeln eines kleinen Glöckchens. „Das hat eine ganz besondere Symbolik. Uwe Wahlers hat sie mir eben übergeben und gesagt, das er es bei Dienstversammlungen verwendet hat. Auch ich werde sie sicher brauchen“, erklärte die Rektorin. Ihr sei bewusst, dass sie eine große Verpflichtung eingegangen sei: „Das Meinige werde ich dazu beizutragen, dass die Grundschule Scheeßel eine gute Schule bleibt.“ Für den hohen Standard der Schule bedankte sie sich bei Wahlers. Oft sei sie gefragt worden, ob es nicht schwierig sei, ein so großes Erbe anzutreten. „Dazu habe ich eine ganz klare Meinung: Ich trete lieber ein großes Erbe an als dort anzufangen, wo es nichts zu vererben gibt.“ Nerding-Ehlbeck sagte, dass es ein wesentliches Merkmal einer guten Schule sei, dass alle Beteiligten gerne dorthin kommen. „Das gilt in erster Linie für unsere Schüler, aber gleichermaßen auch für uns Lehrer und für alle Schulmitarbeiter“, meinte die Rektorin. Mit dem Kollegium und der Elternschaft wolle sie Raum schaffen, in dem Lernfreude, Leistung und Wertschätzung zu Hause sind. „Die Schüler sollen Selbstständigkeit erwerben und ein respektvolles und soziales Miteinander lernen.“ Grußworte für den Schulelternrat sprach Dr. Stefan Hesse aus. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten die Violinengruppe, der Chor, die Flöten- und Klarinetten-AG sowie die Tanz-AG der Grundschule Scheeßel.

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