Harald und Sandra Meinken neue Vereinsmajestäten

Ehepaar jetzt Königspaar

Die neuen Majestäten, Gewinner und Vorstandsvertreter während des Schützenfestes in Wittkopsbostel Foto: Plage
 ©Rotenburger Rundschau

(age). Strahlende Gesichter und glückliche Majestäten prägten das Bild bei den Proklamationen während des Schützenfestes in Wittkopsbostel. Großer Jubel kam auf, als Harald Meinken zum neuen Schützenkönig des Vereins gekürt wurde.

Nach spannendem Wettkampf setzte sich der 44-Jährige schließlich gegen seine Mitbewerber durch. Der neue König ist seit mehr als 25 Jahren Mitglied im Wittkopsbosteler Schützenverein. In diesem Jahr hat der Landmaschinenmeister das erste Mal auf die Königsscheibe mitgeschossen. Dass Meinken schießen kann, bewies er allerdings bereits 1980. Damals erkämpfte er sich den Titel des Kinderkönigs. Danach folgte der Jugendkönig. „Ich freue mich mächtig, dass ich jetzt Schützenkönig wurde“, sagte er nach seiner Proklamation. „Die Konkurrenz war sehr stark.“ Vizekönig wurde Thomas Kok. Im Hause Meinken gab es noch einen weiteren Grund zum Feiern: Ehefrau Sandra erkämpfte sich den Titel der Schützenkönigin. Seit elf Jahren ist sie mit Harald verheiratet. Genauso lange ist die 36-jährige Schießsportleiterin auch Mitglied im Schützenverein. 2003 erkämpfte sie sich den Titel der Bruchdörfer-Schützenkönigin und 2005 wurde sie Wittkopsbosteler Erntemeisterin. Neue Vize-Schützenkönigin ist Silke Bellmann, neuer Grandmonarch Thomas Kok. Hart wurde auch um den Titel des Jugendkönigs gekämpft. Ihn darf jetzt Dominik Fitschen tragen. Jugend-Vizekönigin wurde Laura Timm. Zu Begleitern des Jugendkönigs wurden Jasmin Fitschen und Anna–Lena Beckmann ernannt. Bei den jüngsten Vereinsmitgliedern siegte Tom Zimmermann. Er wurde zum Kinderkönig proklamiert. Seine Begleiterinnen sind Emma Schürmann und Sahra Zimmermann. Vizekinderkönig wurde Jasmin Fitschen. Seit vier Jahren veranstaltet der Schützenverein auch ein Schießen mit dem Lasergewehr für Kinder im Grundschulalter. „Das kommt sehr gut an“, berichtet Vorsitzender Jürgen Witt. Selbstverständlich wurden auch in dieser Disziplin ein König und eine Königin ausgeschossen. Den Titel des Lasergewehrkönigs ging an Jasper Härter, bei den Mädchen setzte sich Emma Schürmann durch. Die Elfjährige ist noch gar kein kein Mitglied des Schützenvereins. „Mein Bruder Johannes meinte, der Schießsport macht Spaß. Da bin ich neugierig geworden“, erzählt sie freimütig. Auch Lasergewehrkönig Härter ist kein Mitglied. Er wurde von seinem Nachbarn auf den Schützenverein aufmerksam gemacht. „Schüler sind bei uns sowieso beitragsfrei“, erklärt Witt. Damit wolle der Verein Kinder und Jugendliche für den Schießsport begeistern. Steigende Mitgliederzahlen im Schülerbereich deuten darauf hin, dass die Strategie erfolgreich ist. „Das Schützenfest ist wieder einmal rundum gelungen“, zieht Witt eine positive Schlussbilanz. „Die Beteiligungen beim Schießen um die Titel des Schützen-, Jugend- und Kinderkönigs war gut“, freut sich der Vereinsvorsitzende.

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