GVS: Gründliche Umstrukturierung des Weihnachtsmarktes

Ein neues Gesicht

Der Männerchor mit seinen sangesfreudigen Gästen bleibt weiterhin ein Teil des Weihnachtsmarktes im Beekeort.
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Scheeßel (acb). Bei 30 Grad im Schatten liegt den meisten der Gedanke an die Zeit der Weihnachtsmärkte mit Glühwein, Gesang und gebrannten Mandeln noch fern. Nicht so dem Organisationsteam um Karsten Lüdemann, Angela Brinkmann, Dirk Mittelstädt und Hauke Hollmann – denn das arbeitet bereits seit Wochen fleißig an den Planungen für den kommenden „Weihnachtsmarkt mit Herz“.

Seit der Generalversammlung des Gewerbe- und Vehrkehrsvereins Scheeßel (GVS) im Februar haben sich die Planer mehrmals getroffen und „kreative Ideen ausgetauscht“, wie Lüdemann mitteilt. So hätten sie vom Glühweinstand bis zum Männerchor an alles gedacht, um die Attraktivität des gemütlichen Marktes im Beekeort am ersten Adventswochenende weiter zu steigern. Auch eine Dampflok für die Kinder ist als Attraktion geplant.

Eine große Änderung ist der Standort des Weihnachtsmarktes: Er zieht nach einigen Jahren wieder zurück in die Kernortmitte, auf den neu gestalteten Parkplatzbereich zwischen dem Rathaus und der Kirche, sowie in einen Teilbereich der Zevener Straße und auf den Kirchenvorplatz. „Besonders freuen wir uns, dass die Kirche und die Gemeinde unsere Pläne unterstützen“, sagt der stellvertretende GVS-Vorsitzende Lüdemann dazu.

Seine Entwürfe will das Orga-Team bei einem Treffen am Montag, 13. August, um 18.30 Uhr im Scheeßeler Hof allen GVS-Mitgliedern und Teilnehmern vorstellen. „Auch weitere Ideen zur Steigerung der Attraktivität des Weihnachtsmarktes sind willkommen“, so Lüdemann. Dazu sind auch all jene eingeladen, die sich traditionell am Weihnachtsmarkt beteiligen: „Die Landfrauen, Kindergärten, Schulen sowie die Lions und die Elfen, ohne die der Weihnachtsmarkt mit Herz eben auch im neuen Gewand nicht vorstellbar wäre“, so die Organisatoren.

Auch das Kunsthandwerk soll im Dezember noch stärker in den Fokus gerückt werden. „Wir freuen uns, einige Kunsthandwerker neu dazu gewonnen zu haben. Es dürfen aber gerne noch mehr werden“, lädt Brinkmann kreative Kunsthandwerker dazu ein, sich zu melden.

Autor

Ann-Christin Beims Ann-Christin Beims
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