Stadt drängt auf Wegsanierung

Geduld ist gefragt

Laub erschwert zusätzlich das Befahren.
 ©Foto: Klaus Müller

Rotenburg (mü). „Wir bleiben am Ball“, verspricht Stephan Lohmann vom Amt für Verkehrswesen und Straßenrecht in der Rotenburger Stadtverwaltung. Der Fuß- und Radweg in der Brauerstraße ist teilweise in einem schlechten Zustand, monieren Anwohner. Mancher Rollstuhlfahrer hätten dort große Schwierigkeiten, den Fußweg zu befahren, weil der Weg Risse und kleine Stolperfallen aufweise. Das Laub sorge nun für zusätzliche Gefahr.

Der Stadt sind die Probleme bekannt. Da der Bund jedoch für die Bundesstraße 440 Richtung Visselhövede verantwortlich ist, ist dieser auch für die Unterhaltung verantwortlich.

Die Stadt habe bereits mehrfach bei der Landesbaubehörde vorgesprochen und um einen Gesamtrenovierungsplan für diesen Bereich gebeten.

Dazu gehören laut Lohmann auch der Fußweg stadtauswärts den kleinen Berg hoch und der kombinierte Fuß- und Radweg auf der anderen Fahrbahnseite. Die Bäume haben dort durch den Wurzelverlauf immer wieder für Probleme gesorgt.

Die Straßenbaubehörde hat nach eigenen Angaben entsprechende Hinweisschilder aufstellen lassen. „Und unsere Wegewarte überprüfen den Zustand ständig“, teilt die Rotenburger Außenstelle der Landesbehörde mit.

Lohmann hofft, mit der Landesbaubehörde möglichst bald für diese Strecke in ein „aktives“ Gespräch zu kommen. Ganz dringende Reparaturen am Fußweg würde die Stadt immer wieder vornehmen, aber die gesamte Baumaßnahme könnte Rotenburg nicht allein „wuppen“.

Da es zu Beginn des kommenden Jahres einen strukturellen Umbau der Landesbehörde gäbe, werde man allerdings noch Geduld haben müssen, glaubt Lohmann.

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