Ferdinands-Feld-Festival am 5. August / Rundschau verlost Tickets - Von Dennis Bartz

Überflieger mit Bumms

17.03.2017
Ferdi und Teo Tanki sitzen ab sofort zusammen am Steuer.
Ferdi und Teo Tanki sitzen ab sofort zusammen am Steuer.
 ©Dennis Bartz

Rotenburg. Um’s Line-Up machen die Veranstalter des Ferdinands-Feld-Festivals noch ein großes Geheimnis. Der Ticketverkauf läuft trotzdem prächtig: „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Veranstalter Roland Nielebock und spricht gegenüber der Rundschau von „mehreren Tausend Karten“, die bereits verkauft worden seien: „Das Festival steht finanziell auf sicheren Füßen.“

Zum dritten Mal geht es am Samstag, 5. August, hoch her auf dem Rotenburger Flugplatz. Und nach zuletzt etwa 8.000 Besuchern bei der zweiten Auflage im vergangenen Jahr dürfen es nach den Vorstellungen des Trios um Nielebock, Benjamin Pekrul und Marco Fricke dieses Mal ruhig noch etwas mehr werden. Sie wollen die nächste Hürde überspringen – oder um beim Bild des Flugplatzes zu bleiben: überfliegen. Nielebock: „Wenn das Wetter mitspielt, könnte es dieses Mal fünfstellig werden. Das Festival soll weiter wachsen.“

Der Veranstalter setzt dafür auf die Unterstzützung eines neuen Sponsors – Hoyer Energie aus Visselhövede – und legt auch beim Programm mit drei Terminals und 35 Künstlern eine Schippe drauf. „Es gibt dieses Mal einen vierten Anlaufpunkt, mehr verraten wir noch nicht“, so Nielebock. Außerdem bekommt Terminal 2 – die Deep House-Bühne – ein neues Design verpasst.

2016 lief nicht alles rund: Festivalbesucher kritisierten, dass es zu wenige Toiletten sowie Foodtrucks und Getränkestände gebe. Nielebock und dessen Mitstreiter haben sich diese Kritik aus dem vergangenen Jahr „zu Herzen genommen“ und drehen an ein paar Stellrädchen, um das Festival komfortabler für die Gäste zu machen. „Ich glaube, dass Problem haben wir behoben. Unsere Gäste sollen sich in den 15 Stunden, die sie sich bei uns aufhalten, wohlfühlen und alles vorfinden, was sie brauchen“, so Nielebock.

Das Festival hat in den vergangenen Jahren insgesamt einen erfolgreichen Start hingelegt. Und deshalb soll vieles so bleiben, wie es die Feierwütigen bereits aus den beiden Vorjahren kennen. Mit dabei ist natürlich auch wieder Maskottchen Ferdi, das vor seinem dritten Landeanflug verspricht: „Ich habe noch mehr tolle DJs im Gepäck.“ Pekrul sorgt als Techniker wieder für die optimale Beschallung an allen Bühnen.

Bereits kurz nach dem Start des Ticketvorverkaufs waren die ersten Kategorien ausverkauft: Dies betrifft das Kontingent der „Super-Frühbucher-Festival-Tickets“ und „Super-Frühbucher-1. Klasse-Tickets“. Wer das Ferdinands-Feld-Festival besuchen möchte, muss sich aber noch keine Sorgen machen, leer auszugehen: Die „normalen“ Festival-Tickets sowie das 1. Klasse-Ticket gibt es weiterhin online und an den Vorverkaufsstellen bei Expert in Rotenburg, bei der Sparkasse in Scheeßel und bei Mink Werbetechnik „Die Sichtbarmacher“ in Stuhr. Alle weiteren Informationen gibt es unter www.ferdinandsfeld.de sowie auf der Facebook-Seite unter www.facebook.de/ferdinandsfeld.

Dort können sich Interessierte auch über die Plätze im „Little Camp“ informieren. Ferdi erklärt dazu: „Es gibt wieder die Möglichkeit, auf dem Festivalgelände zu übernachten. Wer dort die Zelte aufschlagen will, benötigt einen Camping-Pass in Verbindung mit einem Festival- oder 1. Klasse-Ticket. Es gibt aber nur noch wenig freie Plätze.“

• Die Rundschau verlost zweimal zwei Tickets für das Ferdinands-Feld-Festival. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum 31. März eine E-Mail mit dem Betreff: „Ferdinand Feld“ an redaktion@rotenburger-rundschau.de. Bitte Name und Anschrift nicht vergessen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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