FDP äußert sich zum Homann-Besuch

Passivität des Kreises bemängelt

(r/ww). Der FDP-Ortsverband Rotenburg äußert sich zum Besuch von Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, in der Wümmestadt (siehe Online-Bericht „Zu Eingaben ermutigt“ auf www.rotenburger-rundschau.de).

„Die Informationsveranstaltung war sehr wertvoll, um die interessierten Bürger sowohl über den Ablauf der Planungen als auch konkret über Sued-Link zu informieren. Wir hätten uns zwar etwas konkrete Informationen erhofft, die beim jetzigen Stand des Verfahrens aber noch nicht vorlagen. Wir halten es daher für nötig, dass sowohl Tennet also auch die Bundesnetzagentur weitere Veranstaltungen dieser Art durchführen, sobald konkretere Planungen erfolgt sind“, erklärt der stellvertretende FDP-Ortsvorsitzende Alexander Künzle. Allerdings beobachte die FDP Rotenburg die bisherige Passivität des Landkreises in der Sache weiterhin mit Sorge. „Dieser muss dringend tätig werden, damit Gemeinden und Kreis einen gemeinsamen Plan entwickeln können. Aus dem Informationsgespräch ließ sich entnehmen, dass, sobald die erste Phase der Planung abgeschlossen ist, keine Änderungen am Trassenverlauf mehr vorgenommen werden können. Der Kreis hätte dann seine Chance zur Mitgestaltung vertan. Wir fordern daher den Landkreis auf, sich direkt mit der Bundesnetzagentur in Verbindung zu setzen, um gemeinsam mit den Gemeinden einen sinnvollen, einheitlichen Vorschlag zur Gestaltung der Trasse unterbreiten zu können.“

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