B440: Kein Verkehr am Ortseingang

Sperrung für vier Monate

Zur Knickchaussee führt künftig eine Abbiegespur. Foto: Bartz
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Rotenburg – Noch rollt der Verkehr über die B440 an der Einmündung Knickchaussee in Rotenburg, ab Montag, 11. Oktober, wird das anders sein: Denn von da an ist die Straße für voraussichtlich vier Monate vollgesperrt, Grund ist die Erweiterung der Fahrbahn um eine Linksabbiegerspur aus Richtung Visselhövede in die Knickchaussee hinein.

„Bei einer Vollsperrung kann so ein Bauvorhaben deutlich schneller abgewickelt werden, als es bei einer Teilsperrung der Fall gewesen wäre“, sagt Bauamtsleiter Clemens Bumann. Der überörtliche Verkehr aus und in Richtung Visselhövede benutzt in der Zeit die Strecke über Hastedt und Worth sowie über die B71 – Soltauer Straße. „Für die Anwohner des Wohngebietes Stockforthsweg gibt es zudem eine eigene Umleitung, diese teilen wir ihnen auf Wurfzetteln mit, die wir in Kürze dort verteilen“, so Bumann. Betriebe, wie beispielsweise Garten Grewe, sind in der Zeit der Sperrung über Süderstraße, Grafeler Damm und Moorkamp erreichbar. „Für die Wohngebiete dort bedeutet das leider mehr Belastung“, sagt Bürgermeister Andreas Weber. „Von daher heißt es: Augen zu und durch.“ Der Radweg entlang der B440 ist nach wie vor während der ganzen Bauzeit durchgängig befahrbar.

Mit der Linksabbiegerspur kommt auch eine Ampel, die den Anwohnern, darunter vor allem den zahlreichen Kindergarten- und Schulkindern, am Stockforthsweg die Querung der Bundesstraße möglich machen soll. „Damit bekommen wir an der Stelle endlich mehr Sicherheit“, betont Weber. Die Kosten dafür trägt der Bund, die rund 600.000 Euro für die Abbiegerspur zahlt die Stadt.  nin

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