Schafe und Ziegen im Quelkhorner Moor

Die Bio-Mäher sind wieder da

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Quelkhorn (r/bb). Jörk Hehmsoth aus Langwedel hat wieder 400 Schafe und 100 Ziegen in das Quelkhorner Moor gebracht. Ihre Aufgabe: Abfressen der nachwachsenden Gehölze und des Pfeifengrases. Damit unterstützen die Tiere die jährlichen Entkusselungsaktionen.

Wenig erfreulich sei in diesem Jahr die erhebliche Austrocknung des Moores. „Viele vorher vernässte Bereiche sind jetzt trocken. Hochmoore sind für die Vernässung ausschließlich auf Regenwasser angewiesen und das fehlt. Tröstlich ist aber, dass nach einer hoffentlich bald einsetzenden Regenperiode das Moor sich schnell wieder erholt“, berichtet der Quelkhorner Naturfreund Jochen Bertzbach, der der Rundschau-Redaktion auch das Foto zur Verfügung gestellt hat. Immerhin sei noch soviel Wasser vorhanden, dass ein Kranichpaar im Moor für sich einen Lebensraum gefunden hat, freut sich Bertzbach.

Autor

Björn Blaak Björn Blaak
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 bjoern.blaak@rotenburger-rundschau.de

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