Modersohn öffnet Türen – ein Stück

OMM ist wieder da

Modersohn-Kunst ist in Fischerhude wieder zugänglich.
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Fischerhude (r/bb). Seit dem 14. März war das Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude geschlossen. Seit Anfang der Woche hat es nun wieder geöffnet – allerdings nur für Einzelbesucher und Paare und nach vorheriger Anmeldung.

„Wir bitten um Verständnis, dass wir das Museum vorerst nur bedingt für die Freunde der Kunst Otto Modersohns zugänglich machen können“, heißt es in einer Pressemeldung des Museums. Ergänzend heißt es: „Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen des Otto-Modersohn-Museums gehören mehrheitlich zum vom Ansteckungsrisiko besonders gefährdeten Personenkreis. Um deren Sicherheit nicht zu gefährden, werden wir bis auf Weiteres den freien Zutritt nicht bieten können.“

Für den Besuch gelten, wie an vielen anderen Orten auch: „Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den übrigen Museumsbesuchern. Im Rahmen der Infektionsschutzregelungen sind die Besucher in den Räumlichkeiten des Museums verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich gesund fühlen. Halten Sie sich an die allgemeinen Hygieneregeln zur Vermeidung von Infektionen“, so das Museum.

Ab dem 25. Mai zeigt das Otto-Modersohn-Museum als Studioausstellung die Sonderausstellung „Otto Modersohn und Louise Modersohn-Breling – Die Reisen nach Franken 1916 bis 1927“. Die für den 23. Mai geplante Mitgliederversammlung der Gesellschaft-Otto-Modersohn-Museum und die daran anschließende feierliche Eröffnung der Ausstellung finden nicht statt, teilt das Museum mit.

Wer Fragen zum Besuch des Museums hat, kann sich unter Telefon 04293/328 oder per E-Mail an/ info@modersohn-museum.de informieren.

Autor

Björn Blaak Björn Blaak
 04261 / 72 -435
 bjoern.blaak@rotenburger-rundschau.de

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