Blaualgen noch „unauffällig“

Baden im See

Aktuell kann im Otterstedter See gebadet werden. Die Blaualgen verhalten sich "unauffällig", heißt es seitens der zuständigen Behörde. Foto: Tobias Woelki
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Otterstedt (woe). Die Sonne lacht, der Sandstrand leuchtet, das Wasser spritzt. Seit Pfingsten herrschen sommerlichen Temperaturen, die viele Ausflügler dazu ermuntert haben, sich aufs Rad zu schwingen, um die Gegend zu erkunden und auf ihrer Tour in den Cafés eine Pause einzulegen. Andere nutzten das schöne Wetter für einen Ausflug ans Wasser.

Apropos Wasser. Die Badesaison ist eröffnet. Wer möchte, könnte im Otterstedter See baden. „Die Wasserqualität ist in Ordnung. Man kann darin baden“, schildert auf Nachfrage Ralf Schack, Bauamtsleiter des Flecken Ottersberg. Und: „Das Gesundheitsamt zieht regelmäßig Proben aus dem Otterstedter See und prüft das Wasser auf seinen bakteriellen Zustand. Das Gesundheitsamt hat uns die Werte überliefert. Die Werte sind gut.“

Doch bevor nun viele an den Otterstedter See gehen, sind auch dort in der anhaltenden Corona-Pandemie Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen einzuhalten. „Es gilt die Abstandsregel von zwei Metern zueinander. Es sind keine Partys am See gestattet und auch kein gemeinsames Grillen“, so Schack.

Auf Blaualgen angesprochen, die im vergangenen Sommer dafür gesorgt hatten, dass das Baden im See verboten wurde, schildert Schack: „In der aktuellen Situation sind die Blaualgen unauffällig. Die Situation kann sich aber auch wieder ändern.“

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