Hemslinger Joey Meyer nimmt an der NDR Quizshow teil

Vor der Kamera

Joey Meyer aus Hemslingen trat bei "Leuchte des Nordens" an.
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Hemslingen (nin). „Unser C-Promi kommt!“ Diesen Kommentar bekommt der Hemslinger Joey Meyer derzeit des Öfteren im Kollegenkreis zu hören. Er nimmt es mit Humor, denn ganz grundlos ist der Satz nicht. Denn der Polizeibeamte ist am 11. April im Fernsehen zu erleben: Jeweils sonntags um 21.45 Uhr sucht der NDR die Leuchte des Nordens, und an dem Tag tritt Meyer im Wettstreit um diesen Titel an.

„Ich gucke regelmäßig den Sportclub, und die ,Leuchte des Nordens‘ läuft direkt davor. Und immer wieder habe ich bei den Fragen gedacht: Das hätte ich auch gewusst“, sagt Meyer. Per App bewirbt er sich beim NDR, ein Jahr später bekommt er den begehrten Castingbogen und eine Einladung nach Hamburg, wo er in einem Hotel ein paar Fragen für die Kamera beantwortet. Mit Erfolg, denn kurze Zeit später ist er offiziell dabei und reist im Oktober vergangenen Jahres zur Aufzeichnung ins Studio Hamburg.

Meyer hat viel Wartezeit – und unterhält sich mit den übrigen Kandidaten, einem Kinderarzt, einer Kinderkrankenschwester, einer Sozialdezernentin und einem Feuerwehrmann: „Ich dachte nur: Au weia, worauf habe ich mich da nur eingelassen?“, erinnert er sich mit einem Lachen. „Da habe ich mir überlegt, einfach einen Schwächeanfall vorzutäuschen. Aber alle waren – wie auch Moderator Jörg Pilawa – echt nett.“ Spannend ist für ihn darüber hinaus schon im Vorfeld der Sendung das Drumherum, unter anderem in der Maske. Und Meyer ertappt sich, dass er mehr Nerven zeigt, als die anderen Kandidaten. „Ich war der Einzige, der ständig am Rumzappeln ist und auch derjenige, der fast von der Bühne gefallen wäre“, so der Polizeibeamte. „Das war schon alles etwas anderes, als die Sendung nur vor dem Fernseher mitzuverfolgen.

Einen positiven Nebeneffekt hat der Besuch beim NDR schon kurz nach der Aufzeichnung: Im Gespräch mit Pilawa berichtet Meyer von seinem neunjährigen Patenkind und Treckerfan Luis, und dass sie gerade beide nach einem bestimmten Modell der Marke Fendt suchen, um sich einmal dieses Fahrzeug aus der Nähe anzusehen. „Da hat sich schnell jemand aus dem Team gemeldet, der einen Bekannten in Friesoythe hat, auf dessen Hof genau dieser Treckertyp im Einsatz ist und wir da hinfahren konnten“, freut sich Meyer. Wie der Hemslinger sich im Wettstreit um den Titel „Leuchte des Nordens“ geschlagen hat, gibt es am 11. April zu sehen.

Autor

Nina Baucke Nina Baucke
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 nina.baucke@rotenburger-rundschau.de

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