Pläne des Landkreises liegen aus

Zeit zum Handeln

Soll bald nur noch auf einem Pfad durchschritten werden können: der Lauenbrücker Schulwald.
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Lauenbrück (jl). Die Zukunft des Schulwaldes in Lauenbrück ist unsicher. Zwar geht es nicht darum, dass Bäume fallen sollen, wenn sich allerdings die Pläne aus Brüssel für das Naturschutzgebiet Wümmeniederung so durchsetzen wie geplant, dann wäre der Zugang zu diesem Naherholungsgebiet und naturbelassenem Klassenzimmer der Gemeinde gesperrt oder zumindest nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Kirche, Schule und Gemeinde könnten ihre Aktivitäten nicht mehr im gewohnten Maß durchführen.

Neben einer Online-Petition, die Lauenbrücker Bürger gestartet haben, hat sich nun auch Bürgermeister Jochen Intelmann an die Bevölkerung gewandt. In einer Stellungnahme teilt er den Einwohnern Lauenbrücks mit, dass die Pläne für das neue Naturschutzgebiet ab Mittwoch, 15. Januar, im Gemeindehaus für einen Monat zur Einsicht ausliegen. In dieser Zeit könnten Einwände gegen die Pläne erhoben werden, danach entscheide der Landkreis.

Intelmann ist es wichtig zu betonen, dass Lauenbrück sehr gerne mit dem Landkreis in Sachen Natur- und Umweltschutz zusammenarbeite, es sei aber wichtig, im Bereich Schulwald und Apfelbaumpflanzung einen Kompromis zu erzielen. Lesen Sie mehr dazu in der Samstagsausgabe der Rundschau.

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