Rotenburger Feuerwehr am Samstag viermal im Einsatz

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Für die Feuerwehr gab es am Samstag einiges zu tun.
 ©Fotos: Philipp Lins

Rotenburg (r/db). Die Freiwillige Feuerwehr Rotenburg hatte am vergangenen Samstag viel zu tun – zu vier Einsätzen wurden sie gerufen.

Am Morgen um kurz vor acht Uhr benötigten Rettungskräfte in der Brockeler Straße die Unterstützung. Eine Person sollte über eine Drehleiter gerettet werden, da dies über das Treppenhaus nicht möglich war. Mittels eines Tragetuchs gelang es.

Weiter ging es mit einem brennenden Mülleimer am Rotenburger Bahnhof um 10.10 Uhr. Als die Feuerwehr dort eintraf, hatte die Polizei bereits einen ersten Löschversuch mit einem Pulverfeuerlöscher unternommen. Da dies aber nicht zum Erfolg führte, setzte die Feuerwehr eine Kübelspritze ein.

Um halb fünf ging es für die Rotenburger dann nach Scheeßel zu einem Einsatz mit den örtlichen Einsatzkräften sowie den Rettern aus Westervesede und Jeersdorf. Eine Person sollte flussabwärts in der Wümme treiben. Nach kurzer Zeit konnte die Person jedoch wohlbehalten an Land gefunden werden. Sie hatte sich von ihrer Kanutruppe abgesetzt und selbst in Sicherheit gebracht.

Am Abend ging es zu einem vermeintlichen Küchenbrand in die Rothbachstraße. Der Notruf erreiche die Einsatzkräfte um kurz nach 22 Uhr. An der Einsatzstelle gaben die Rettungskräfte schnell Entwarnung. Die Feuerwehr fand keinen Küchenbrand vor. „Alles in allem wurden so am Samstag 33 Stunden für Einsätze aufgewendet, das alles unentgeltlich und ehrenamtlich“, heißt es seitens der Feuerwehr.

Autor

Dennis Bartz Dennis Bartz
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 dennis.bartz@rotenburger-rundschau.de

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