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Ganze Baumreihe muss dran glauben
Verkehrsbehinderungen am Hellweger Ortsausgang
Wolfgang Schiebel, Leiter der Straßenmeisterei des Landkreises, und Gärtnermeister Thorsten Feist machen auf Baumfällungen in Hellwege aufmerksam
Foto: Zachrau
Foto: Zachrau
Hellwege. (az). Wer in der kommenden Woche die Kreisstraße 205 zwischen Ahausen und Hellwege nutzt, muss mit Verzögerungen rechnen: Aufgrund von Baumfällarbeiten wird die Fahrbahn immer wieder für mindestens zehn Minuten gesperrt.
Die Arbeiten am Straßenrand vor dem Hellweger Ortsschild sind nötig, da sich die amerikanischen Rotbuchen altersschwach zeigen. "Im Juni haben wir die Bäume gemeinsam mit dem Naturschutzbehörde des Landkreises und Hein Benjes vom Nabu unter die Lupe genommen“, berichtet Wolfgang Schiebel, Leiter der Straßenmeisterei des Landkreises. Gemeinsam wurde entschieden, dass zwölf Bäume gefällt werden müssen. "Wir haben immer wieder totes Holz herausgeschnitten“, erzählt Schiebel, der von Thorsten Feist, Gärntermeister des Landkreises unterstützt wird. "Um Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer nicht zu gefährden, kommen sie jetzt weg.“
Zwölf Bäume müssen dran glauben – und damit die komplette Reihe auf der linken Seite zwischen dem Hellweger Ortsschild und einem landwirtschaftlichen Weg. Als Ersatz will Feist den Straßenrand im Anschluss mit landschaftsgerechten Stieleichen neu bepflanzen.
"Da wir die Bäume über die Straße schaffen müssen, wird die Fahrbahn immer wieder gesperrt“, erklärt Schiebel. Die Arbeiter wollen mit einer Ampel den Verkehr regeln.
Drei bis vier Bäume pro Tag sollen gefällt werden, die Arbeiten beginnen, sobald es hell wird. Ab Montag müssen die Autofahrer dann drei bis vier Tage mit Verkehrsbehinderungen rechnen. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG












